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Die verbotene Wahrheit
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Betrachtungen zu einer Vergangenheit,
die nicht vergehen will |
Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der deutschen Geschichte, das erst seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Diskussion mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen. Fragen, die sich angesichts zahlloser Widersprüche und Unvereinbarkeiten aufdrängen, werden totgeschwiegen bzw. zu einem „gesellschaftlichen Tabu“ erklärt.
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Ein Mythos soll zementiert werden: |
Ein gigantisches
Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei
Fußballfeldern
einnehmen soll, wird trotz
leerer Kassen und gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit
forciert.
Gleichzeitig werden kritische Fragen zur offiziellen Lesart des Holocaust mit strafrechtlichen Mitteln rigoros unterbunden: In der Bundesrepublik Deutschland, "dem freiheitlichsten Staat, den es auf deutschem Boden je gab", geraten jährlich mehrere tausend Menschen in die Mühlen der politischen Justiz, weil sie gegen ein (nur vage ausgesprochenes) Denk- und Redeverbot verstoßen. Angesichts dieser unerhörten Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit stellt sich folgende Frage:
Was ist das für eine Wahrheit, die das Licht einer
öffentlichen Erörterung scheut, und zudem strafrechtlich verordnet wird? Dieser
Frage wird hier nachgegangen. Dieser Beitrag wurde von politisch unabhängigen Menschen aus dem In- und Ausland verfaßt. Es liegt den Autoren
fern, erwiesene historische Fakten zu leugnen oder zu relativieren.
Vielmehr geht es darum auf die vielen Widersprüche in der offiziellen
Darstellung des Holocaust hinzuweisen und eine Diskussion hierüber
anzuregen.
| Inhaltsübersicht
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"Es gibt kein
gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um
eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer
Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." |
Greuelpropaganda ist bekanntlich eine
psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um
einerseits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um
andererseits die öffentliche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken.
Nach Beendigung der kriegerischen Auseinandersetzungen werden meist wieder
versöhnlichere Töne zwischen den einst verfeindeten Staaten
angeschlagen.
Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges strebten die Siegermächte weder
Verhandlungen über einen Friedensvertrag an, noch hörte die Hetze gegen
Deutschland auf. Durch die Fortsetzung der Agitation gegen das besiegte und
zerstörte Land beabsichtigten die Siegermächte, von ihren eigenen
Kriegsverbrechen (Bombenterror gegen die deutsche
Zivilbevölkerung, die Ermordung und Vertreibung von über 15
Millionen Deutschen) abzulenken bzw. ihre Schandtaten als moralisch
gerechtfertigtes Mittel im "Kampf gegen das Böse schlechthin" hinzustellen.
Die damaligen Anklagen waren so absurd, daß kein halbwegs
intelligenter Mensch sie für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u.a.
folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und
Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:
Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern[1]
Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag
mit Atombomben[2]
Massentötungen in Dampf- und Vakuum-Kammern[3]
Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in
gigantischen unterirdischen Räumen[4]
Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch
selber von der Gaskammer zum Massengrab gehen konnten. An der Grube
angelangt, fielen sie unversehens tot hinein[5]
Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig
emporschießt[6]
Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem
Insektizid[7]
Solche und ähnliche Schilderungen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte des Internationalen Militär-Tribunals in Nürnberg (IMT). Dieses international inszenierte Justizspektakel hatte zur Folge, daß - wohl erstmalig in der Menschheitsgeschichte – aus absurden Unterstellungen eine gesetzlich verordnete "historische Wahrheit" wurde. Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepublik wurde nämlich festgelegt, daß die Tatsachenfeststellungen und Urteile des IMT für alle Behörden und Gerichte Deutschlands verbindlich und unanfechtbar seien[8].
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Auf deutschem
Boden gab es keine Vernichtungslager |
Die offizielle Darstellung des Holocaust durchlief in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrere gravierende Revisionen. So z.B. wurde kurz nach Kriegsende die Existenz von Gaskammern in den Konzentrationslagern innerhalb des Deutschen Reiches, also in Buchenwald, Bergen Belsen, und insbesondere in Dachau aufgrund angeblicher Tätergeständnisse und Augenzeugenberichte als erwiesen hingestellt. Die "Berner Tagwacht" berichtete am 24. August 1945 in großer Aufmachung auf Seite 1, Hitler-Deutschland hätte "insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau".
Bis ca. 1960 galten die Lager
innerhalb des damaligen Deutschen Reiches als die wichtigsten
Vernichtungslager. Hingegen spielten die Lager in Polen (z.B.
Auschwitz, Treblinka und Sobibor) in der damaligen Berichterstattung kaum
eine Rolle.
Die These, in
den KZs innerhalb des Deutschen Reiches seien Menschen in Gaskammern getötet
("vergast") worden, wurde von offizieller Seite bereits 1960 verworfen, und zwar
zuerst von Dr. Martin Broszat, dem damaligen Mitarbeiter und späteren
langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ). In einem
Leserbrief an die Wochenzeitung "Die Zeit” stellte Broszat damals lapidar fest:
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"Gaskammer" war nie in Betrieb |
"Weder in Dachau noch in
Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast
worden..."[9].
Mit diesem überraschenden Eingeständnis räumte Broszat ein, daß die 15
Jahre lang offiziell propagierte "historische Wahrheit" nichts weiter
war, als die unkritisch nachgeplapperte Greuelpropaganda der
Siegermächte. Seitdem befindet sich in der "Gaskammer" von Dachau ein
verschämtes Schild mit folgender Aufschrift in mehreren Sprachen:
"Gaskammer – getarnt als Brausebad – war nicht in Betrieb"
Das Lügengebäude von den Vernichtungslagern innerhalb des Reichsgebietes brach also bereits Anfang der 1960er Jahre wie ein Kartenhaus zusammen. Um jedoch einen allzu großen Schaden für die "volkspädagogisch erwünschte Geschichtswahrheit" abzuwenden, wurden kurz danach die in Polen befindlichen Lager (insbesondere Auschwitz, Sobibor und Treblinka) propagandistisch aufgebaut. Manch ein Zeitgenosse wird sich noch an die medienwirksam inszenierten NS-Prozesse (Eichmann-Prozeß in Jerusalem und Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main) erinnern.
Bis zum heutigen Tage wollen (oder können) etablierte Historiker nicht erklären, wieso die Berichte über Vergasungen in Auschwitz, Treblinka oder Sobibor glaubwürdiger sein sollten, als die längst widerlegten Zeugenaussagen zu den Gaskammern im Altreich. Immerhin gelang es der politisch motivierten Geschichtsschreibung in den 1960er Jahren, die immer lauter werdenden Zweifel an der Gaskammerthese zeitweilig zu zerstreuen. Alle weiteren Fragen wurden entweder für tabu erklärt, oder an die Lager jenseits des Eisernen Vorhangs verwiesen, die bis 1989 für unabhängige Forscher so gut wie nicht zugänglich waren.
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A Glick hot unz
getrofen! |
Seit Anfang der
1960er Jahre wird das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
als das größte Vernichtungslager des NS-Regimes bezeichnet. In Anbetracht
der so oft unterstellten "deutschen Gründlichkeit" bei Verhaftung,
Enteignung und Deportation der Juden dürfte es nachdenklich stimmen, daß
die offiziell genannte Opferzahl für angeblich das wichtigste Lager des
Holocaust, je nach Quelle und Datum der Nennung um mehr als das Hundertfache
schwankt. In der folgenden Aufstellung sind verschiedene Angaben zu den
Opferzahlen von Auschwitz aufgeführt, geordnet nach Datum der Nennung.
Die "Welt am Sonntag" brachte es sogar fertig, in ein und der selben Ausgabe
Zahlen zu nennen, die um
60% voneinander abweichen.
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31.12.1945: |
Franz. Komm. zur Unters. deutscher Kriegsverbrechen |
8.000.000 |
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01.10.1946: |
IMT, Dokument 3868-PS (N) |
3.000.000 |
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08 01. 1948: |
Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137 |
300.000 |
|
20.04.1978: |
Le Monde |
5.000.000 |
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20.04.1989: |
Eugen Kogon, Der SS-Staat |
4.500.000 |
|
31.12.1989: |
Jean Claude Pressac (1.
Bericht an die
Klarsfeld-Stiftung) |
928.000 |
|
25.07.1990: |
Hamburger Abendblatt |
2.000.000 |
|
08.10.1993: |
ZDF - Nachrichtensendung |
4.000.000 |
|
27.09.1993: |
Die Welt |
800.000 |
|
01.05.1994: |
Focus |
700.000 |
|
17.08.1994: |
Internationaler Suchdienst Bad Arolsen |
66.206 |
|
31.12.1994: |
Jean Claude Pressac (2. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung) |
470.000 |
|
22.01.1995: |
Welt am Sonntag, Seite 21 |
1.200.000 |
|
22.01.1995: |
Welt am Sonntag, Seite 22 |
750.000 |
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25.01.1995: |
Wetzlarer Neue Zeitung |
4.000.000 |
|
27.01.1995: |
Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München |
1.000.000 |
|
17.12. 1996: |
Landgericht München, Aktenzeichen 112 Js 12055/96 |
500.000 |
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01.05. 2002: |
Fritjof Meyer, Osteuropa, 52. Jg., 5/2002, S. 631-641 |
500.000 |
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Auschwitz - Gedenkstein |
Wegen dieser offensichtlichen Widersprüche sah sich die
politisch motivierte Geschichtsschreibung gezwungen, die einst als
sakrosankt geltende Zahl von 4
Millionen fallen zu lassen[11].
Die Tafel am Eingang der Gedenkstätte Auschwitz, auf der die Zahl von
4 Millionen für alle Ewigkeit in Stein gehauen war, wurde ohne viel
Medienrummel entfernt. Obwohl die offizielle Zahl um 3 Millionen
vermindert wurde, sprechen Politiker und Medien nach wie vor von
6 Millionen
Holocaust-Opfern. Eine Erklärung für diese sonderbare Zahlenakrobatik
gibt es nirgends. Daß insbesondere jüdische Organisationen an der Opferzahl von
6
Millionen krampfhaft festhalten, kann vermutlich damit erklärt
werden, daß die Zahl 6 für Juden eine mystische Bedeutung hat. Bereits nach
dem Ersten Weltkrieg wurde behauptet, in Osteuropa seien 6 Millionen Juden
einem "Holocaust" zum Opfer gefallen. Diese Anschuldigung wurde damals von
keinem geringeren als dem ehemaligen Gouverneur des Staates New York,
Martin
H. Glenn,
in die Welt gesetzt[12].
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Weitere Zweifel an der offiziellen Darstellung des Holocaust wurden laut,
als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von
Auschwitz gefunden wurden und einige unabhängige Historiker die
Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszuwerten.
Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und
lagen 44 Jahre lang unbeachtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46
wiedergefundenen Bänden sind insgesamt ca. 70.000 Sterbefälle verzeichnet.
Die Namen der Toten wurden ebenso minutiös festgehalten wie Alter, Beruf,
Konfession, Geburtsdatum und -ort sowie die Todesursache.
Vergleicht man die amtlich dokumentierte Zahl der Sterbefälle mit der
beim IMT in Nürnberg unterstellten Opferzahl, so ergibt sich eine
Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei diesem krassen Widerspruch sind
etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Die in den Gaskammern getöteten
Menschen sind in den Totenbüchern von Auschwitz angeblich deshalb nicht
vermerkt, weil alle Ankömmlinge, die als arbeitsunfähig galten, also
überwiegend Kinder, Alte und Kranke, "selektiert" und ohne Registrierung sofort
nach der Ankunft "vergast" wurden.
Diese Schilderung mag zumindest auf den ersten Blick eine plausible
Erklärung für die Diskrepanz zwischen der amtlich dokumentierten und der
nachträglich behaupteten Opferzahl sein. Doch wenn dies zuträfe, dürften nur
arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Alterspanne von ca. 16 – 60
Jahren in den amtlichen Totenbüchern vermerkt sein, denn die Arbeitsunfähigen, also insbesondere
Alte und Kinder, wurden ja angeblich gar nicht
registriert. Sieht man sich die Einträge allerdings etwas genauer an,
fallen relativ viele alte Menschen auf, die es der offiziellen Darstellung nach,
in diesen Verzeichnissen gar nicht geben dürfte. Hier ein kleiner Auszug:
| 1. 08. 1941: | Josef B., Lehrer, 65 Jahre | |
| 11. 08. 1941: | Josek N., Arbeiter, 71 Jahre | |
| 1. 03. 1942: | Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre | |
| 4. 06. 1942: | Ernestine H., 70 Jahre | |
| 22. 06. 1942: | Josef H., Metzger, 89 Jahre | |
| 2. 07. 1942: | Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre | |
| 22. 07. 1942: | David R., Bauer, 70 Jahre | |
| 19. 08. 1942: | Armin H., Verkäufer, 70 Jahre | |
| 10. 02. 1943: | Josephine K, 69 Jahre | |
| 15. 02. 1943: | Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre |
Jeder Eintrag eines Menschen im Alter von unter
16 oder über 60 widerlegt die allgemein verbreitete These, es habe in Auschwitz
über die registrierten Toten hinaus noch viele weitere Opfer gegeben[13].
Es gibt Tausende Einträge dieser Art.
Die Zahl der Auschwitz-Opfer wurde 1990 höchst offiziell um 3 Millionen,
also um 75% reduziert (siehe Fußnote 11). Angesichts dieser gravierenden
Revision drängt sich die Frage "starben wirklich 6 Millionen?" geradezu auf. Doch nicht
selten wird diese naheliegende Frage mit folgender polemischen Gegenfrage
beantwortet: Wenn die 6
Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie hin? Mit diesem
Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den
Raum gestellt und jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird
aufgefordert, den Verbleib der vermeintlichen oder tatsächlichen
Holocaust-Opfer zu erklären.
Der Vergleich der
jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg ist eine sehr objektive
Möglichkeit, diese Frage zu beantworten. Für die Zeit unmittelbar vor dem
Krieg (1938) gibt der World
Almanach die jüdische Weltbevölkerung mit 15.688.259
an. Ermittlungen jüdischer Organisationen ergaben, daß es im
Nachkriegsjahr 1947 "mindestens 15,6 Millionen und höchstens
18,7 Millionen"
Juden weltweit gab[15].
Diese zeitnahen Erhebungen legen nahe, daß die allseits behauptete
Zahl der jüdischen Verluste während des Zweiten Weltkrieges maßlos
übertrieben ist. Doch bei den vielen Widersprüchen in der Darstellung des
Holocaust sollte es niemanden wirklich überraschen, daß die Angaben zur
jüdischen Weltbevölkerung sukzessive angepaßt wurden, um die behaupteten 5
- 6 Millionen Holocaust-Opfer plausibel errscheinen zu lassen.
So z.B. gibt der World
Almanach in der
Ausgabe von 1947 die jüdische Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg
jeweils mit ca. 15,7 Millionen an. In der nur zwei Jahre später erschienenen
Ausgabe von 1949 werden diese Angaben ohne jegliche Erklärung gravierend
verändert. Die jüdische Weltbevölkerung vor dem Krieg steigt
nachträglich um 900.000 und die Zahl für nach dem Krieg nimmt auf mysteriöse
Weise um 4,5 Millionen ab. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht diese
Manipulation.
|
Angaben des World Almanach: |
Ausgabe 1947 |
Ausgabe 1949 |
|
Jüdische Bevölkerung weltweit um
1939 |
15,7 Millionen |
16,6 Millionen |
|
Jüdische Bevölkerung weltweit um
1947 |
15,7 Millionen |
11,2 Millionen |
|
Differenz |
0 |
-5,4 Millionen |
Ein Bericht der "Basler Nachrichten” vom 13.
Juni 1946 ist in diesem Zusammenhang ebenfalls recht aufschlußreich. In diesem
Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:
"…Eines ist schon heute sicher: Die
Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich
unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die
Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil
gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren. Es ist aber anzunehmen
und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar
noch unter dieser Zahl liegen wird…”
Mit solchen Widersprüchen konfrontiert, entgegnen viele, die keinerlei Zweifel an der gerade aktuellen Darstellung des Holocaust dulden, in einem moralisch entrüsteten Ton: "Es ist egal, wie viele Menschen letztlich in Auschwitz gestorben sind. Auch wenn ein einziger umgebracht wurde, nur weil er Jude, Zigeuner, Homosexueller oder Kommunist war, ist es einer zu viel”. Diesem Argument wird wohl kaum jemand widersprechen.
Andererseits müssen sich einige Historiker und Interessengruppen die
Frage gefallen lassen, ob es nicht einer Verunglimpfung der tatsächlichen Opfer
gleichkommt, wenn die Opferzahlen auf marktschreierische Weise
übertrieben werden. Und wenn diese makabere Leichenarithmetik gezielt eingesetzt
wird, um Milliarden zu erschachern, dann sind die Grenzen der Pietät und des
guten Geschmacks endgültig überschritten.
Wurde nicht am 20. Januar 1942
in Berlin-Wannsee die "Endlösung
der Judenfrage” beschlossen? So zumindest steht es in jedem
Schulbuch. Auch die Medien bezeichnen das "Wannsee-Protokoll" beharrlich als den
wichtigsten dokumentarischen Beweis für den Holocaust. Demgegenüber
bezeichnete der israelische Historiker Jehuda
Bauer, seines Zeichens Leiter
des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem,
die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden
Europas beschlossen worden, als eine "silly story" [alberne Geschichte].[16]
In seiner Untersuchung Das
Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung[17]
deckt Johannes
Peter Ney eine ganze Reihe von Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl
Jehuda Bauer als auch anderen Historikern bekannt sein dürften. Hier einige
Auszüge aus Neys sehr lesenswerter Analyse:
Rein formell fehlen dem "Wannsee-Protokoll" alle notwendigen
Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die
eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen, die Namen der
Vortragenden sind nicht vermerkt. Das Begleitschreiben hat keinen
Briefkopf, die versendende Dienststelle ist nicht genannt, ferner fehlen
Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstellungsort, Unterschrift,
Schreibzeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung, Dienststempel.
Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.
Vom Sprachstil her ist das Protokoll voller Stilblüten und
untypischer Formulierungen, die darauf schließen lassen, daß der Verfasser stark
durch die angelsächsische Sprache beeinflußt war. Floskeln wie
"[...] werden
die [...] Juden
straßenbauend in diese Gebiete geführt" lassen zudem auf eine rege
Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige
Straße gebaut. Auch die Anmerkung "Im
Zuge dieser Endlösung [...] kommen
rund 11 Millionen Juden in betracht" sollte stutzig machen, denn zu
keiner Zeit waren auch nur halb so viele Juden im Zugriffsbereich des
NS-Regimes[18].
Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich,
einschließlich der Ostgebiete, betrug um 1933 ca. 500.000, wovon mindestens
die Hälfte unbeschadet auswanderte[19].
Während für stilistische oder sachliche Unstimmigkeiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefunden werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleitschreiben, als auch vom Protokoll gibt es nachweislich zwei unterschiedliche Versionen. Bei beiden Versionen handelt es sich angeblich um das bisher einzig bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16. von insgesamt 30 Ausfertigungen.
Die
eine Version des "Protokolls" wurde von Robert
Kempner, einem in den 30er Jahren nach Amerika emigrierten deutschen
Juden "gefunden". Kempner, der Ankläger beim Nürnberger
Wilhelmstraßen-Prozeß war, machte keine näheren Angaben zu den
Umständen dieses brisanten Fundes, veröffentlichte aber das Dokument
als Faksimile in seinem 1961 erschienenen Buch[20].
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"Originalversion", von Kempner vorgelegt |
"Originalversion" des Auswärtigen Amtes |
Trotz der nie geklärten Herkunft dieses Dokumentes,
wurde das von Kempner vorgelegte Protokoll als authentisch anerkannt
und erhielt im Wilhelmstraßen-Prozeß die Aktenummer
G-2.568. Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, daß in dieser
Fassung des Protokolls die SS-Runen
mit einem gewöhnlichen "S" geschrieben wurden (linkes Bild).
Vermutlich hatte der Verfasser eine Schreibmaschine, wie sie vor 1945 in
jeder Amtsstube zu finden war, nicht zur Hand.
Vom am
häufigsten zitierten "dokumentarischen Beweis" für den Holocaust gibt es
zwei unterschiedliche
Dokumente, die ein und das selbe Original darstellen sollen.
Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelungen ist, die
Kempner-Fassung aus den bereits erschienenen Veröffentlichungen
verschwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen
Publikationen (siehe Fußnoten 20 und 21) nachgewiesen werden, daß das
Wannsee-Protokoll nichts weiter ist, als eine plumpe Fälschung.
Die Kamera lügt nicht. Doch wenn es darum geht, ein "volkspädagogisch erwünschtes
Geschichtsbild"[22]
zu propagieren, ist einigen Meinungsmachern so ziemlich jedes Mittel
recht. Ein Paradebeispiel dafür, wie hemmungslos Fotos gefälscht bzw.
aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist die erste
Wehrmachtsausstellung. Die Initiatoren dieser umstrittenen Ausstellung
ignorierten jahrelang fundierte Kritik und sparten nicht mit absurden
Unterstellungen gegenüber Historikern und Zeitzeugen, die auf grobe
Fehler hinwiesen. Erst nachdem auch ausländische Historiker (insbesondere
Bogdan Musial aus Polen und
Krisztian Ungvary aus Ungarn)
Zweifel an der Seriosität der Ausstellung äußerten, wurde eine unabhängige
Kommission einberufen, um die Authentizität der gezeigten Bilder zu
überprüfen.
Im Herbst 1999 kam die Historikerkommission zu folgendem Ergebnis: Von
den ca. 800 Bildern der Wehrmachtsausstellung waren 90% (!)
gefälscht, falsch zugeordnet, oder fragwürdigen Ursprungs[23].
Würde sich ein wahrhaft unabhängiges Expertengremium mit den
Bildern und Filmen befassen, die heute als Beweise für den Holocaust angeführt
werden, wäre das Urteil mit großer Wahrscheinlichkeit ähnlich
vernichtend.
Die nachfolgende Gegenüberstellung ist eine der bekanntesten und am
weitesten verbreiteten Manipulationen. Das linke Bild, wurde u.a. während
der Wehrmachtsausstellung gezeigt und ist heute noch in der Gedenkstätte Yad
Vashem zu sehen.
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Selektive Darstellung in der Wehrmachtsausstellung |
Vollständiges Bild: Die Frau mit dem Kind sucht Deckung
hinter den anderen Soldaten: der stehende Soldat zielt auf einen
Gegner |
Das linke Bild zeigt einen deutschen Soldaten, der angeblich aus nächster
Nähe auf eine Frau zielt, die verängstigt ihr Kind umklammert. Betrachtet man
jedoch das vollständige Original, so entsteht ein ganz anderer Zusammenhang:
Rechts im Bild sind drei weitere Männer zu sehen, die vermutlich vor einem
feindlichen Beschuß in Deckung gehen. Die Frau ist gerade dabei, ebenfalls in
Deckung zu gehen. Der Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf einen Gegner,
der sich rechts außerhalb des Bildes befindet.
Folgender
Bildvergleich ist aus Udo Walendys Arbeit "Bild-»Dokumente« zur
NS-Judenverfolgung?"
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Gefälschtes Bild bei |
Originalbild der Bundesbahndirektion
Hamburg: "Güterzüge mit Flüchtlingen
1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet. Im Hintergrund
Doppelstockwagen nach Lübeck" |
Hier ist zu erkennen, daß H. Eschwege in seinem
Buch "Kennzeichen J" ein 1946 entstandenes Bild
heranzieht, um "Transporte in Ghettos und
Vernichtungslager" zu "dokumentieren". Da das
Original dieses Bildes noch erhalten ist, konnte Walendy diese Manipulation
zweifelsfrei nachweisen.
Als alliierte Truppen im Frühling 1945 die Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen dort ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jemanden, der diese entsetzlichen Bilder nicht gesehen hat.
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Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen, fälschlicherweise als Tote von
Auschwitz hingestellt. ("Quick") |
Doch gerade Bilder von ausgemergelten KZ-Häftlingen und Leichenbergen
werden oft aus dem Zusammenhang gerissen, um eine politisch gewollte
Geschichtswahrheit zu propagieren. Diese Art der Manipulation ist ebenso
zynisch wie wirkungsvoll. Denn Bilder von Toten sind so ehrfurchterregend, daß
es kaum jemand wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung
solcher Fotos zu stellen. Auf diese perfide Weise werden berechtigte
Zweifel an der offiziellen Darstellung des Holocaust mit einer
Überdosis an Emotion und Betroffenheit unterdrückt.
Dieses Bild zeigt ein Massengrab mit Typhus-Toten in Bergen Belsen.
Es wurde in verschiedenen Zeitschriften, etwa Quick, im Jahre
1979, mit dem völlig falschen Untertitel "Auschwitz wie es wirklich war" im
Großformat über zwei Seiten widergegeben.
Solche Bilder beweisen nichts
weiter, als eine von niemandem bestrittene Tatsache, nämlich daß gegen Ende
des Krieges in den westlichen Lagern entsetzlich viele Menschen an Seuchen und
an Mangelernährung starben. Im Herbst 1944 verschlechterte
sich die Versorgungssituation im Deutschen Reich dramatisch. Die
Bombardierung der Transportwege durch die
Da die Ostfront immer näher heranrückte, wurden die
Insassen der östlichen Lager nach Westen verlegt, wo die Lager hoffnungslos
überfüllt und unterversorgt waren. Es breiteten sich Seuchen aus, die kaum
noch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als Folge dieser katastrophalen
Entwicklung starben beispielsweise im KZ Dachau in den letzten vier
Kriegsmonaten mehr Menschen, als in den vorangegangenen fünf
Kriegsjahren zusammen[24].
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Aufnahme der Roten Armee am Tag der
Befreiung des |
Wenn Bilder aus westlichen Lagern herangezogen werden, um die Greuel
von Auschwitz zu "illustrieren", stellt sich folgende Frage: Wo sind die
Fotos, die von der Sowjetarmee am Tag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945) gemacht
wurden?
Die Sowjets erreichten das KZ Auschwitz ca. drei Monate vor
Kriegsende. Anläßlich der Befreiung des Lagers entstanden
zahlreiche Fotos von Insassen, die recht selten einer
breiteren Öffentlichkeit gezeigt werden, denn die
relativ wohlbehaltenen Menschen passen nicht so recht
in das heute propagierte Bild vom
"Vernichtungslager" Auschwitz.
Man fragt sich auch, warum am Tag der Befreiung von Auschwitz kein
einziges Foto von der Gaskammer entstand, die in den vergangenen
fünf Jahrzehnten Millionen von Touristen als "Original"
vorgeführt wurde, und warum die sowjetische Zeitung "Prawda" sechs Tage
nach der Befreiung des KZ Auschwitz zwar von Massentötungen auf
elektrischen Fließbändern berichtete[25],
aber kein einziges Wort über eine Gaskammer verlor.
Die Luftaufklärung war gegen Ende des Krieges recht fortgeschritten und
es entstanden in dieser Zeit Bilddokumente, die nicht nur für Historiker von
unschätzbarem Wert sind. So z.B. werden heute noch anhand von Luftaufnahmen
Bomben-Blindgänger geortet und entschärft.
Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurden in den drei Monaten
zwischen Mai und Juli 1944 in Auschwitz über 400.000 ungarische Juden "vergast"
und in offenen Gruben verbrannt[26].
Eine solch beispiellose Aktion müßte auf alliierten Luftaufnahmen zumindest
ansatzweise zu erkennen sein.
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Alliierte Luftaufnahme des KZ |
Am 31. Mai 1944 machten die
Amerikaner bei klarem Wetter gestochen scharfe Aufnahmen des gesamten
Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau[27].
Klicken Sie auf das Bild, um eine vergrößerte Abbildung zu sehen.
Analysiert man diese Luftaufnahme genauer, ergibt sich folgendes Bild:
Keine Spur von offenen Gruben, in denen angeblich täglich über 12.000 Menschen
verbrannt wurden, keine Menschen vor den Gebäuden, in denen sich die
Gaskammern befunden haben sollen. Auf den Fotos ist ferner zu
erkennen, daß sowohl in Auschwitz als auch in Birkenau die umliegenden
landwirtschaftlichen Flächen bis unmittelbar an den Lagerzaun
bewirtschaftet wurden. Da die Zäune keinerlei Blickschutz boten, konnten die
Vorgänge in den Lagern keineswegs, wie allgemein behauptet, geheim gehalten
werden.
Der
Kanadier John C. Ball hat sich
jahrelang mit der Auswertung von alliierten Luftaufnahen beschäftigt. In seinem
Buch Luftbild-Beweise[28]
zieht er folgendes Fazit:
"Es gibt bis heute keine Luftbildbeweise, welche
die These vom Massenmord an den Juden an irgendeiner Stelle des im Zweiten
Weltkrieg deutsch besetzten Europa stützen. Die Analyse der Luftbilder widerlegt
außerdem die These, die Nazis hätten zu irgendeiner Zeit im Sinn gehabt, die
Vorgänge in den angeblichen Vernichtungslagern geheim zu halten. Die Luftbilder
legen dagegen häufig unbestechlich Zeugnis dafür ab, daß es einige der
bezeugten Vorgänge nicht gegeben hat, wie die Vernichtung der ungarischen Juden
oder die Massenerschießungen in Babi Jar. Es bleibt zu hoffen, daß die Freigabe
sowjetischer Luftbilder aus der Zeit während des Betriebes der Lager weitere
Aufklärung bringt. Daß die Bilder bisher nicht veröffentlicht wurden, mag
bereits für sich sprechen. Daß die in westlicher Hand befindlichen Aufnahmen zu
deutschen Lasten verfälscht und zuerst von der CIA veröffentlicht wurden, mag
ebenfalls für sich sprechen."
Unmittelbar nach dem Krieg wurde der "Dokumentarfilm" Todesmühlen[29] Hunderttausenden deutschen
Kriegsgefangenen sowie der deutschen Zivilbevölkerung vorgeführt.
Dieser Film sollte die Schrecken der KZs und Vernichtungslager darstellen, doch
es wurden damals schon Zweifel an der Authentizität des gezeigten Filmmaterials
laut. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde die Kritik dadurch hervorgerufen,
daß einigen, vermutlich authentischen Bildern, Filmsequenzen und Szenen
hinzugefügt wurden, die Leichenberge aus ausgebombten deutschen Städten und
ausgemergelte deutsche Kriegsgefangene zeigten, welche als KZ-Opfer
ausgegeben wurden[30].
Nicht selten wurde jedoch der von Zuschauern geäußerte Widerspruch gewalttätig
unterdrückt.
Eine inzwischen erwiesene Totalfälschung wurde von den Amerikanern
bei den Nürnberger Prozessen vorgeführt. Es handelte sich dabei um die
Darstellung der angeblichen Entdeckung von Goldzähnen ermordeter Juden in
der Reichsbank in Frankfurt am Main[31].
Im Laufe späterer Ermittlungen stellte sich heraus, daß die Amerikaner
diese Szene von Anfang bis Ende gestellt hatten[32].
Der Begriff Holocaust
(abgeleitet aus dem Griechischen von holos "ganz,
vollständig” und kausis "Brand”)
wurde weder von den Nazis, noch von den Siegermächten benutzt und war in
Deutschland nach Ende des Krieges nicht gebräuchlich. Selbst in den 16.000
Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieses Wortkreation
kein einziges Mal zu finden. In der 18., "völlig neubearbeiteten" 24-bändigen
Jubiläumsausgabe des Großen Brockhaus von 1979 findet man nicht einmal die
etymologische Erklärung dieses Begriffes.
Nach Ausstrahlung des 4-teiligen amerikanischen Fernsehfilms
"Holocaust" von Marvin
Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und
ein neuer Begriff für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte
Ermordung der Juden Europas ward geboren.
Marvin Chomskis Fernsehserie hatte zwar recht wenig mit der historischen
Wahrheit zu tun, war aber ein voller propagandistischer Erfolg: Im wahrsten
Sinne des Wortes über
Nacht sprach ganz Deutschland voll Ehrfurcht und
Betroffenheit über die neu erlernte Vokabel[33].
Seit dieser Zeit wird der Begriff "Holocaust" sowohl von Israel, als auch von
internationalen jüdischen Interessensgruppen beharrlich als ideologischer
Kampfbegriff eingesetzt. Auch in pekuniärer Hinsicht war "Holocaust"
außerordentlich erfolgreich: Unter dem Eindruck dieser rührseligen
Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als
verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. 2 Milliarden US-Dollar; im Jahr darauf
(1980) stieg die US-amerikanische "Entwicklungshilfe" für Israel auf die
Rekordsumme von ca. 5 Milliarden US-Dollar.
Der Roman "Schindlers Arche" von Thomas Keneally diente als Vorlage für den
Hollywood-Film "Schindlers Liste". Der Film wurde ob seiner
"versöhnlichen Aspekte" hoch gelobt, weil ein deutscher Filmheld dargestellt
wird, der sich menschlich gegenüber den Verfolgten des Holocaust verhält. Bei
genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als
gefühlskalte Monster, oder als Instrumente einer Tötungsmaschinerie
hingestellt werden.
Wichtige Details, die nicht in dieses einfache Klischee passen, werden
von Spielberg unterschlagen, oder im Nachspann nur beiläufig erwähnt. Den
meisten Zuschauer von "Schindlers Liste" ist vermutlich nicht bekannt, daß
der Antiheld des Filmes, Lagerkommandant Amon
Goeth, im September 1944 wegen Korruption und Grausamkeit gegenüber
Gefangenen angeklagt und inhaftiert wurde[34].
Insgesamt 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal belegen, daß Brutalitäten und
willkürliches Morden durch die SS-Führung keineswegs geduldet wurden. Goeth
entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil der Krieg zu
Ende ging, bevor sein Prozeß verhandelt werden konnte. Hingegen wurden Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin
und Karl Koch, Kommandant von
Buchenwald wegen ähnlicher Delikte tatsächlich zum Tode verurteilt und
hingerichtet.
Typisch für Filme dieses Genres ist seit längerem ein seltsames Gebräu
aus Halbwahrheiten, Emotion, Pathos und Betroffenheit. Diese Ingredienzien haben
sich als probates Mittel erwiesen, Fragen nach der objektiven historischen
Wahrheit im Keime zu ersticken.
Studiert man bekannte Bücher über den Holocaust, wie z.B. Raul Hilbergs Die
Vernichtung der europäischen Juden[35],
Eugen Kogons Der SS
Staat[36]
oder Jean-Claude Pressacs Die
Krematorien von Auschwitz[37],
stellt man erstaunt fest, daß in diesen allseits zitierten Standardwerken kein
einziges beweiskräftiges Originaldokument zitiert wird. Der etablierte
Historiker J. Baynac gab 1996 in
einem Zeitungsartikel freimütig zu, daß sich die gesamte Darstellung des
Holocaust auf die Aussagen einiger weniger Zeugen stützt[38].
Diese Zeugen waren aber keine unbeteiligten, neutralen Zeugen, sondern fast
ausschließlich ehemalige KZ-Häftlinge, von denen Objektivität gegenüber den
Deutschen kaum zu erwarten war. Diese Art von Zeugenaussage
(Parteienaussage) wird von Juristen aus gutem Grund als das am wenigsten
glaubwürdige Beweismittel eingestuft.
|
Das Tribunal ist an die üblichen Grundsätze der
Beweisführung nicht gebunden. |
Wie bereits erwähnt, wurden
1954 alle Tatsachenfeststellungen und Urteile der Nürnberger Prozesse im Vertrag
zur Teilsouveränität der Bundesrepublik als verbindlich und ewig bindend
festgeschrieben. Häufig werden ausgewählte Zeugenaussagen und Urteile des IMT
zitiert, um die eine oder andere Version des Holocaust zu "beweisen". Der
britische Historiker David
Irving hat in seinem Buch Nürnberg -
Die letzte Schlacht[39]
recht anschaulich dargelegt, welcher Mittel sich die Siegermächte
bedienten, um ihre Greuelpropaganda als offenkundig hinzustellen. Bereits
ein kurzer Blick in das Statut des IMT genügt, um zu erkennen, daß hier so
ziemlich alle Prinzipien der Jurisprudenz nicht nur mißachtet, sondern
geradezu verhöhnt wurden.
Artikel 18 legte fest, daß sich das Tribunal auf eine beschleunigte
Verhandlung der Anklagepunkte beschränken solle. Dieser Passus ermöglichte
es den Anklägern, aus den tonnenweise beschlagnahmten Dokumenten nur
die vermeintlich belastenden herauszusuchen. Entlastende Dokumente und
Zeugenaussagen wurden systematisch unterdrückt.
Artikel 19 lautet wörtlich: "Das Tribunal ist an die üblichen
Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden. Es wird im größtmöglichen Maße eine zügige und
informelle Verfahrensweise gewählt, und es werden alle Eingaben zugelassen, die
der Beweisführung dienlich sind.” Diese Bestimmung bedeutete in
der Praxis, daß die Anklage so ziemlich alle Behauptungen ungeprüft als
belastendes Material zulassen konnte. Der Verteidigung hingegen war es nicht
gestattet, ihrerseits entlastendes Material einzureichen, Beweisanträge zu
stellen, oder Zeugen der Anklage zu vernehmen. Eine Revision oder Berufung wurde
kategorisch ausgeschlossen.
Artikel 21 lautet wörtlich: "Das
Tribunal soll keine Beweise für allgemein bekannte Tatsachen fordern,
sondern soll diese von Amts wegen zur Kenntnis nehmen.” Auf diese
Weise gelang es dem Siegertribunal den "größten Massenmord aller Zeiten”
als erwiesen hinzustellen, ohne auch nur eine einzige Autopsie eines
vermeintlichen Vergasungsopfers zu präsentieren. Nähere Erläuterungen oder gar
stichhaltige Beweise zu den vermeintlichen Tatwaffen (Dampf- Vakuum- und
Gaskammern, Atombomben, Preßlufthämmer, unterirdische Krematorien,
etc.) wurden ebenfalls nicht vorgelegt.
Insbesondere wenn sich eine Anklage fast ausschließlich auf
Zeugenaussagen stützt, ist eine gründliche Vernehmung der Belastungszeugen
ein unerläßliches Element in einem Strafprozeß. Dies war aufgrund des
IMT-Statutes überhaupt nicht möglich, denn die meisten Zeugen gaben lediglich
schriftliche eidesstattliche Versicherungen ("written affidavits") ab und
erschienen gar nicht vor Gericht. So konnten die Zeugen, die übrigens vom
Tribunal recht großzügig bezahlt wurden, ungeprüft die absurdesten Behauptungen
in die Welt setzen. Einige Beispiele:
Die Unterstellung, in Dachau seien Häftlinge vergast worden, führte dazu,
daß der Kommandant Martin Gottfried
Weiß, sowie weitere 39 Mitglieder der Wachmannschaft von den
amerikanischen Besatzern zum Tode verurteilt wurden. In seinem "written
affidavit"[40]
behauptete der ehemalige KZ-Insasse Franz
Blaha, in Dachau seien "viele" Menschen "durch Gas" getötet worden,
machte aber weder Angaben über Opferzahlen, noch darüber, welches Gas eingesetzt
wurde. Blahas Aussage wurde bei den Nürnberger Prozessen vorgelegt und war ein
Hauptanklagepunkt gegen Wilhelm
Frick, der ebenfalls zum Tode verurteilt wurde. Seit 1960 gilt es als
offenkundig, daß in Dachau kein einziger Mensch vergast wurde. Somit muß Blahas
häufig zitierte Aussage als die Erfindung eines parteiischen und rachsüchtigen
Zeugen gewertet werden, die keinerlei Beweiswert hat.
Der ehemalige Auschwitz-Häftling Sigismund Bendel, war ein wichtiger
Belastungszeuge im Prozeß gegen Dr. Bruno
Tesch und Karl
Weinbacher. Beide saßen auf der Anklagebank, weil
ihre Firma (Degesch)
das Insektizid Zyklon B an Konzentrationslager lieferte.
Bendel behauptete, in Auschwitz seien vier
Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet worden. Man habe jeweils 1.000 Menschen
in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammengepfercht
und vergast. Als der Verteidiger, Dr. Zippel, fragte, wie es denn möglich sei,
1.000 Menschen in einem Raum von nur 64 m³ unterzubringen, erwiderte
Bendel: "Es
konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden."
Zippel: "Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn
Personen auf einem halben Kubikmeter unterbringen?"
Bendel: "Die
vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon
ab"[41].
Eine weitere Vernehmung dieses Zeugen, der sich
offensichtlich in Widerspruche verwickelte wurde vom Tribunal unterbunden.
Diese flapsige und recht unglaubwürdige Zeugenaussage reichte aus, um Tesch
und Weinbacher zum Tode zu verurteilen.
Ein weiterer häufig zitierter Augenzeuge von Auschwitz, Arnold Friedman, behauptete, er hätte
anhand des Rauches erkennen können, ob gerade "dicke
oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" im Krematorium verbrannt
wurden. Doch als Friedman 1985 zum ersten Mal als Zeuge vernommen wurde,
und mit der Tatsache konfrontiert wurde, daß Krematorien weder Flammen noch
sichtbaren Rauch ausstoßen, brach er nach eingehender Vernehmung zusammen.
Friedman gab schließlich zu, daß seine "Augenzeugenberichte" frei erfunden
waren[42].
Rodolf Vrba, alias Walter Rosenberg, ist einer
der wichtigsten und am meisten zitierten Zeugen von Auschwitz. Er beschrieb in
seinem Buch[43]
"mit minutiösem, nahezu fanatischem Respekt vor
der Genauigkeit" (so Alan Bestic im Vorwort des Buches) die
Vergasungen in Auschwitz. Doch als Vrba im Fall Ernst Zündel 1985 in Toronto erstmals von
einem Anwalt der Verteidigung ins Kreuzverhör genommen wurde, gab er nach
einigen Ausflüchten und Notlügen zu, keine einzige Vergasung selbst gesehen
zu haben. Ferner gab er zu, bei der Verfassung seines Buches, das bis dahin als
wichtiger Beweis für den Holocaust galt, schriftstellerische Freiheiten
(wörtlich "licentia poetarum") in Anspruch genommen zu haben.[44]
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Paul Rassinier |
Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und
Résistance-Kämpfer, selbst jahrelang KZ-Häftling in Buchenwald-Dora, hat
sich nach dem Krieg eingehend mit der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen zum
Holocaust befaßt. In seinem Buch Das Drama der Juden Europas [45]
kommt er zu folgendem Schluß:
"Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in
irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets besetzten Ecke Europas, einen Zeugen
benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen beigewohnt zu haben, fuhr ich
unverzüglich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und jedesmal begab sich
das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele, genau
präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen
konnte, um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstorbener Freund,
dessen Aussage nicht in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt
habe. Ich habe auf diese Weise Tausende von Kilometern quer durch Europa
zurückgelegt.”
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Ich weiß nicht, was mehr zu fürchten
ist: Straßen voller Soldaten, die ans Plündern gewöhnt sind, oder
Dachkammern voller Schreiberlinge, die ans Lügen gewöhnt
sind. |
Wer kennt sie nicht, die Berichte von Zeitzeugen, die immer ähnlich
lautende Geschichten von Selektion, Gaskammern, Gasöfen und Krematorien
erzählen. In ehrfurchtsvoller Andacht lauscht ein Millionenpublikum
den aberwitzigsten Geschichten. Kaum einer wagt es, Fragen nach der
Plausibilität der schier unglaublichen Schilderungen zu stellen. Hier einige, wenige, Beispiele:
Ellie Wiesel, der behauptet, mehrere "Vernichtungslager" auf wundersame
Weise überlebt zu haben, gilt als der Zeuge des Holocaust schlechthin. In
seinem zuerst in französischer Sprache erschienenem Buch "Die
Nacht”[46]
findet sich aber kein einziger Hinweis auf eine Gaskammer. Dafür schildert
Wiesel an mehreren Stellen, wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei
lebendigem Leibe in "Verbrennungsgruben mit gigantischen
Flammen” geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen "stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen
haben”.
Gegen Ende seines Buches schildert Ellie Wiesel die letzten Tage im KZ
Auschwitz: Als es nur noch eine Frage der Zeit war bis die Sowjetarmee das Lager
erreichen würde, beschloß die SS, das Lager aufzugeben. Die Insassen wurden
vor die Wahl gestellt, im Lager zu bleiben und auf die Sowjetarmee zu warten,
oder mit der Wachmannschaft gen Westen zu ziehen. Nach einer kurzen Beratung mit
seinem Vater beschloß Ellie Wiesel - wie zigtausend andere Lagerinsassen - mit
ihren Bewachern nach Deutschland zu gehen, statt auf die sowjetischen
Befreier zu warten. Es wäre interessant, von Herrn Wiesel die Begründung für
diese erstaunliche Entscheidung zu erfahren.
Wohl um solch unbequemen Detailfragen aus dem Wege zu gehen, hat der
professionelle Holocaust-Überlebende die gesamte Thematik kurzerhand zu
einem "unbegreiflichen und unerklärlichen religiösen
Mysterium” deklariert.
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Ellie Wiesel |
Für eine Gebühr von 25.000 Dollar pro Vortrag unternimmt Ellie Wiesel
regelmäßig den Versuch, das von ihm selbst geschaffene Mysterium zu
erklären. Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wohl kaum von jemandem zu
erwarten, der sich u.a. mit folgender wahrlich volksverhetzenden Äußerung
hervorgetan hat:
"Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt"[47]
Weder Wiesels rege Phantasie, noch seine haßerfüllte Sprache haben über
80 Abgeordnete des Deutschen Bundestages im Jahre 1986 davon abgehalten,
ihn für den Friedensnobelpreis
vorzuschlagen, "weil das
eine große Ermutigung für all diejenigen ist, die aktiv für eine Versöhnung
eintreten.” Bekanntlich wurde Ellie Wiesel 1986 tatsächlich
der Friedensnobelpreis verliehen, doch versöhnlichere Töne sind seither von
ihm auch nicht zu vernehmen.
Pastor Martin Niemöller war nach dem Krieg eine Symbolfigur der
Friedensbewegung und trug den Heiligenschein eines Widerstandskämpfers und
langjährigen KZ-Insassen. Insbesondere in Kreisen der Linken und Betroffenen
wird sein Spruch "Als sie die Kommunisten abholten, habe ich nicht
protestiert, ich war ja kein Kommunist ..." immer noch oft
und gerne rezitiert.
Doch wenn die heutigen Anhänger Niemöllers sein Buch "Vom U-Boot zur
Kanzel"
(1935 erschienen) läsen, wären sie über sein eindeutiges Bekenntnis zum
Nationalsozialismus recht erstaunt, vielleicht sogar entsetzt. Auch seine Elogen
auf Adolf Hitler zeugen nicht gerade von widerständischem Geist. In einem
Rundschreiben an seine Mitglieder hatte der damalige Präsident des
Pfarrerbundes, Martin Niemöller, folgendes mitzuteilen: "Die
Mitglieder des Pfarrerbundes stellen sich bedingungslos hinter den Führer
Adolf Hitler” Entgegen der weit verbreiteten Meinung wurde Niemöller
nicht verhaftet und ins KZ geschickt, weil er sich gegen die Politik der Nazis
stellte, sondern wegen eines vergleichsweise nebensächlichen Disputs mit dem
Führer um die Bekennende Kirche.
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Martin Niemöller |
Niemöller verbrachte die Zeit von 1938 bis 1945 in
Konzentrationslagern, zuletzt in Dachau. Als der persönliche Gefangene des
Führers genoß Niemöller erhebliche Privilegien und überstand die Kriegszeit
(im Gegensatz zu vielen tatsächlichen Widerstandskämpfern) wohlgenährt und
unbeschadet.
Nach dem Krieg behauptete Niemöller in seinem Buch Der Weg ins
Freie, in Dachau seien 238.756 Juden "verbrannt” worden und es seien
dort Gaskammern in Betrieb gewesen[48].
Mittlerweile steht zweifelsfrei fest, daß während der gesamten
Betriebszeit des KZ Dachau nicht mehr als ca. 200.000 Menschen eingeliefert
wurden, von denen nur ein geringer Anteil Juden waren. Eine Gaskammer war in
Dachau erwiesenermaßen nie in Betrieb.
Was
Pastor Niemöller dazu bewogen hat, wider besseres Wissen die Unwahrheit über
Dachau zu verbreiten und obendrein bei jeder sich bietenden Gelegenheit die
Mär von der deutschen Kollektivschuld zu predigen, wird wohl ewig sein
Geheimnis bleiben. Was immer seine Motive waren: Pastor Niemöller ist mit dafür
verantwortlich, daß die Menschen hierzulande mit geradezu religiöser
Ergebenheit an eine zweifelhafte Darstellung des Holocaust glauben.
Anne Franks Tagebuch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so
ziemlich jedes Schulkind in der westlichen Welt. Der Fischer
Taschenbuch-Verlag nennt es ein "Symbol und
Dokument für den Völkermord an den Juden.” Das Anne
Frank Haus in Amsterdam spricht von einem "Fenster zum
Holocaust".
Die Urheberschaft dieses Tagebuches ist trotz der Bedeutung, die ihm
beigemessen wird, umstritten. Neben den vielen widersinnigen und
schier unmöglichen Schilderungen fällt ein Schreibstil auf, der für ein junges
Mädchen höchst ungewöhnlich ist. Noch sonderbarer ist der Umstand, daß die
Tagebucheinträge in zwei eindeutig unterschiedlichen Handschriften
erfolgten. Die eine Schrift ist eher ungeübt und für ein junges Mädchen typisch,
die zweite Schrift ist flüssiger, geübter und einem Erwachsenen
zuzuordnen.
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Tagebuch der Anne Frank |
Das Original des Tagebuches ist im Anne Frank Haus in Amsterdam ausgestellt.
Selbst einem in Sachen Graphologie völlig unerfahrenen Betrachter dürften die
beiden unterschiedlichen Handschriften auffallen. Die für ein junges
Mädchen untypische zweite Handschrift veranlaßte unabhängige Forscher immer
wieder, die Herkunft dieses Tagebuches in Frage zu stellen. Das
Bundeskriminalamt untersuchte das Original-Manuskript 1980 im Rahmen einer
juristischen Auseinandersetzung zwischen einem Kritiker (Ernst Römer) und Anne Franks Vater,
Otto Frank. Das BKA stellte in
seiner Untersuchung fest, daß einige Passagen des Tagebuches mit
Kugelschreiber geschrieben wurden. Man beachte: Anne Frank starb 1945 in
Bergen Belsen an Typhus, die ersten Kugelschreiber gab es für den allgemeinen
Gebrauch erst 1951. Der "Spiegel” berichtete über das Ergebnis dieser
Untersuchung und folgerte, die Echtheit der Tagebücher müsse in
Zweifel gezogen werden[49].
Manch ein Leser wird die naheliegende Frage stellen, warum so viele
Verlage weltweit dieses Manuskript als authentisch anerkannt haben, und wieso
die deutlich abweichenden Handschriften niemandem vor der Veröffentlichung
aufgefallen sind. Nun, Otto Frank wußte vermutlich sehr genau um die Schwächen
dieses "Tagebuches" und versuchte, bis zu seinem Tode im Jahre 1980 eine
kritische Würdigung des Original-Manuskriptes zu verhindern. Der holländische
Verlag Contact bekam 1947 als Grundlage für die Erstveröffentlichung lediglich
ein maschinengeschriebenes, von Otto Frank überarbeitetes
Typoskript[50].
Übersetzungen in andere Sprachen erfolgten aufgrund der
holländischen Erstveröffentlichung.
Das Tagebuch der Anne Frank ist heute eines der am meisten verkauften Bücher weltweit (über 30 Millionen Exemplare in mehr als 60 Sprachen) und eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination schulpflichtiger Kinder. An einer kritischen Würdigung der Authentizität dieses Buches sind die Vertreter der Holocaust-Industrie aus verständlichen Gründen nicht interessiert. Ein klarer Blick durch das "Fenster zum Holocaust" würde nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit ein weiteres "Symbol und Dokument" als Mythos bloßstellen. Die Verlage sind schon aus rein merkantilen Gründen nicht daran interessiert, den genauen Ursprung dieses Bestsellers zu ergründen.
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Der Skandal um das 1995 im Suhrkamp-Verlag erschienene Buch "Bruchstücke. Aus einer Kindheit” von
Binjamin Wilkomirski führt exemplarisch vor, welcher Art und Güte
Zeugenaussagen zum Holocaust sind. In seinem angeblich autobiographischen
Werk behauptete Wilkomirski, er habe als Kind die "Vernichtungslager” Auschwitz
und Majdanek überlebt und sei im Alter von 9 Jahren aus Polen in die Schweiz
gelangt, wo er von Adoptiveltern aufgenommen wurde.
Drei Jahre lang haben sogenannte Holocaust-Experten die
Schilderungen des Binjamin Wilkomirski als authentisch anerkannt; die
Presse feierte das Buch als den letzten Nagel im Sarg der "Auschwitz-Leugner”.
Doch der Schweizer Daniel
Ganzfried hat die höchst ungewöhnliche Geschichte genauer
recherchiert und kommt zu folgendem Schluß: "Binjamin Wilkomirski" wurde am
12. Februar 1941 in Biel als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean
geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim, und wurde 1945 von
einem Ehepaar Doessekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und
Auschwitz ist frei erfunden. Ganzfried wirft in seinem Resümee des Falles
Wilkomirski folgende Frage auf:
"Wie ist es möglich, daß jedes
ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat, als handle es sich um die
Originalniederschrift des Alten Testaments"[51].
Eine gute Frage. Doch was veranlaßt einen Menschen, sich die
absonderlichsten Greuelmärchen auszudenken und dann steif und fest zu
behaupten, er hätte das alles selbst erlebt. Germaine Tillion, die als Mitglied der
Résistance in Paris verhaftet und später ins Frauen-KZ Ravensbrück deportiert
wurde, hat dieses Phänomen wie folgt kommentiert:
"Diese Personen
[die sich Greuelmärchen ausdenken] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher als man im
allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager -
leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen - bot
ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig
Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre
Deportation zunutze machten; wir haben andere - echte Deportierte - erlebt,
deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu
übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt
hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige
dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle
Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser
jener Zusammenstellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste
Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven[52].”
Spätestens seit dem Fall Wilkomirski haben die Psychologen einen Namen
für diesen psychopathologischen Befund: Das
Wilkomirski-Syndrom.
Die Schilderungen der häufig zitierten Zeugen, wie Rudolf Vrba, Franz
Blaha, Ellie Wiesel, Binjamin Wilkomirski, Miklos Nyiszli sind keineswegs
geeignet, den Massenmord an Juden in Gaskammern auch nur annähernd zu beweisen.
Daher verweist die etablierte Geschichtsschreibung auf Geständnisse von
Lagerkommandanten und Wachpersonal.
Unter
welchen Umständen diese Geständnisse zustande kamen und welche
Beweiskraft diese in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren hätten, soll
hier anhand einiger Beispiele dargelegt werden.
Das Geständnis des ersten Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, ist der wohl am häufigsten
zitierte "Beweis” für die unterstellte industriell angelegte Vernichtung der
Juden Europas. Der polnische Historiker Dr. Aleksander Lasik sagte einmal folgendes
über den Stellenwert dieses Geständnisses:
"Mehr als jeder andere KZ-Kommandant ist Rudolf
Höß scharf in die Geschichtsschreibung eingebrannt. Der Mann, der Auschwitz
gegründet und geleitet hat, erscheint in jedem Buch, das sich mit dem Schicksal
der europäischen Juden im zweiten Weltkrieg befaßt”.
Rudolf Höß übernahm in seinem Geständnis die Verantwortung für den Tod
von ca. 2,5 Millionen Menschen, die angeblich während seiner Zeit als Kommandant
von Auschwitz zwischen 1940 und 1943 umgebracht wurden (siehe Fußnote 7).
Wie die Briten das "Geständnis" des Rudolf Höß
bekamen, hat Rupert Butler in
seinem autobiographischen Werk[53]
anschaulich beschrieben: Höß wurde drei Tage lang gefoltert, bis er ein
"umfassendes Geständnis ablegte". Höß´ Geständnis bestand darin, daß er an
einem nicht näher benannten Ort am 14. März 1946 um 2:30 Uhr nachts seine
Unterschrift unter ein maschinengeschriebenes, 8 Seiten umfassendes
Dokument setzte. Noch vor seiner Vernehmung als Zeuge der Anklage in Nürnberg
sagte Höß gegenüber Moritz von Schirmeister:
Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden
umgebracht habe. Aber ich hätte genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen
Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis
erreichen kann - ob es nun wahr ist oder nicht. [54]
Wie jeder Jurist bestätigen wird, hat ein unter Folter erlangtes
Geständnis keinerlei Beweiswert. In einem verzweifelten Versuch, die
Glaubwürdigkeit dieses so oft zitierten Dokumentes zu retten, verweisen
etabliere Historiker auf die Memoiren, die Höß kurz vor seiner Hinrichtung
in polnischer Haft geschrieben haben soll. Das Original dieser mit Bleistift
geschriebenen Aufzeichnungen konnte bis zum heutigen Tage von keinem
unabhängigen Historiker untersucht werden. Selbst Martin Broszat, der Höß´
Memoiren als Buch[55]
herausgab, bekam nur Kopien zu sehen. Doch auch anhand der Kopien hätte einem
gewissenhaften Forscher auffallen müssen, daß die Handschrift in
diesen Aufzeichnungen mit der aus amtlichen Unterlagen bekannten Handschrift des
Rudolf Höß nicht übereinstimmt[56].
Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet im Juli 1945 in französische
Haft und legte kurz vor seinem angeblichen Selbstmord ein höchst merkwürdiges
und widersinniges Geständnis ab. In dem in französischer Sprache
verfaßten Geständnis ist unter anderem davon die Rede, daß in den Lagern Belzec,
Treblinka und Sobibor insgesamt 25 Millionen Menschen in Gaskammern, u. a. mit
Abgasen eines Dieselmotors getötet wurden. Hier ein Auszug aus dem
Gerstein-Geständnis:
"Gut füllen, hat Hauptmann Wirth angeordnet. Die
nackten Menschen treten einander auf die Füße. 700 - 800 auf 25 Meter im Quadrat
zu 45 cbm! Die Türen schließen sich… Heckenholt ist der Heizer des Diesels,
dessen Ausdünstungen dazu bestimmt sind, die Unglücklichen zu töten.
SS-Unterscharführer Heckenholt gibt sich einige Mühe den Diesel in
Gang zu bringen. Aber er springt nicht an… Nach zwei Stunden und vierzig Minuten
- die Stoppuhr hat alles festgehalten - beginnt der Diesel…”
Der Verfasser des Gerstein-Geständnisses war wohl eifrig bemüht, die
Massenmorde in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor zu beweisen, doch hat
ihn an dieser Stelle jeglicher Realitätssinn verlassen. Wie 800 Personen in
einen 25 m2 großen Raum hineinpassen sollen, ist ein Rätsel. Und wie
Hunderte von Menschen in einem überfüllten, hermetisch geschlossenen Raum
zwei Stunden und vierzig Minuten überleben können, gehört wohl auch zu einem der
vielen Mysterien des Holocaust.
Wegen dieser Absurditäten wird das Gerstein-Dokument heute von
etablierten Historikern meist peinlich übergangen, obwohl es
jahrzehntelang als ein Schlüsseldokument galt und 1961 beim Eichmann-Prozeß
in Jerusalem sogar als Beweismittel herangezogen wurde[57].
Als Gegenleistung für ein mildes Urteil oder gar Straffreiheit gaben
einige als NS-Verbrecher Angeklagte kurz nach dem Krieg so ziemlich alles zu.
Ein klassisches Beispiel hierfür ist der SS-Mann britischer Herkunft, Perry Broad, der Aufseher in Auschwitz war
und 1945 in britische Gefangenschaft geriet. Da Broad fließend Englisch und
Deutsch sprach, wurde er von den Briten zunächst als Dolmetscher
eingesetzt. Dann verfaßte er unter Anleitung der Briten einen Bericht, in
dem die behaupteten Massentötungen in Auschwitz in Anlehnung an die damals
geläufige Greuelpropaganda geschildert wurden[58].
Der Lohn für diese eilfertige Dienstbarkeit des ehemaligen SS-Rottenführers
Broad war die Freiheit. Hingegen wurden unzählige Angeklagte, die versuchten,
sich mit der Wahrheit zu verteidigen, zum Tode verurteilt.
Wie erging es Beschuldigten, die sich beharrlich weigerten, um ihrer
Freiheit willen ein Geständnis abzulegen, das nicht der Wahrheit entsprach? Der
Fall des letzten Kommandanten von Auschwitz, Richard Baer, gibt hierzu einigen
Aufschluß: Richard Baer lebte nach dem Krieg mit einer neuen Identität in
Dassendorf bei Hamburg, und zwar als Waldarbeiter unter dem Namen Karl Neumann.
Er wurde erst 1960 von den Briten verhaftet.
Baer wurde mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht gefoltert und er
hatte vermutlich kaum Anlaß, sich um seine Angehörigen zu sorgen. Im Gegensatz
zu seinem Vorgänger, Rudolf Höß, sah Baer also kaum eine Veranlassung, ein
Geständnis zu unterschreiben, das nicht der Wahrheit entsprach.
Den Initiatoren der medienwirksam inszenierten Auschwitz-Prozesse in
Frankfurt am Main dürfte es aber alles andere als gleichgültig gewesen sein, wie
sich der Hauptangeklagte in diesem wichtigen Prozeß äußern würde. Wenn gerade
er, der letzte noch lebende Kommandant von Auschwitz, der Gaskammer-These
entschieden widersprach, oder sie gar ad
absurdum zu führen drohte, bestand die ernste Gefahr, daß kurz nach
dem Debakel von Dachau die These von der geplanten, industriell angelegten
physischen Vernichtung der Juden Europas vollständig in sich zusammenfallen
würde.
Doch so weit kam es nicht: Richard Baer, der sich bis dahin bester
Gesundheit erfreute, starb unter ungeklärten Umständen in
Untersuchungshaft, und zwar noch vor Prozeßbeginn. Das
gerichtsmedizinische Institut der Universität Frankfurt untersuchte
den Leichnam und schloß im Autopsiebericht nicht aus, daß Baer an einem
"geruchsfreien und nicht korrosiven Gift" starb. Doch bevor die
Todesursache dieses außerordentlich wichtigen Angeklagten und Zeitzeugen
eindeutig festgestellt werden konnte, ordnete Generalstaatsanwalt
Fritz Bauer (ein nach dem Krieg
aus der Emigration zurückgekehrter Zionist) die Verbrennung des
Leichnams an[59].
Diese mysteriösen Vorgänge fanden in der Öffentlichkeit kaum Beachtung
und wurden sogar bewußt heruntergespielt. Heute sucht man in vielen
Nachschlagewerken zum Dritten Reich den Namen Richard Baer vergebens - der
"geständige” Rudolf Höß hingegen ist überall zu finden.
Gaskammern, in denen Menschen mit Zyklon B[60]
vergiftet wurden, gelten heute als die wichtigste Tatwaffe des Holocaust.
Wenn ein durchschnittlich informierter Zeitgenosse gefragt wird, was sich hinter
dem Begriff Zyklon B verbirgt, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das über
Duschbrausen in die Gaskammern geleitet wurde. Im ehemaligen KZ Dachau
kann man Duschbrausen-Attrappen, durch die angeblich Giftgas in die
Gaskammer eingeleitet wurde, heute noch sehen.
Entgegen dieser weit verbreiteten Annahme ist Zyklon B jedoch kein Gas,
sondern ein granulatförmiges Insektizid, welches vor der Entwicklung
organischer Chlorverbindungen (z.B. DDT) das weltweit am häufigsten
eingesetzte Schädlingsbekämpfungsmittel war. Der Wirkstoff Blausäure[61]
wurde bereits 1915 von der US-amerikanischen Einwanderungsbehörde auf Ellis
Island zur Entlausung und Desinfektion eingesetzt.
Nachfolgeprodukte, die mit Zyklon B identisch sind, (z.B. Fumex, Detia
Degesch) werden heute noch hergestellt und weltweit als Insektizid eingesetzt.
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Zyklon B - Dose |
Eine körnige Substanz kann wohl kaum durch den Brausekopf einer Dusche
strömen, auch wenn es in unzähligen Dokumentationen und Spielfilmen (z.B.
"Schindlers Liste”) so dargestellt, bzw. unterschwellig suggeriert wird.
Historiker haben daher auch eine zweite Version anzubieten: Das Zyklon
B - Granulat wurde durch Dachluken in die Gaskammern
geworfen. Das Problem dieser Darstellung ist wiederum, daß
Luken, die diesem Zweck gedient haben könnten, auf zeitgenössischen
Luftaufnahmen der Alliierten nicht zu erkennen sind. In der noch
vollständig erhaltenen Betondecke der "Gaskammer" von Auschwitz sind -
abgesehen von nach 1945 grobschlächtig gemeißelten Öffnungen - keinerlei Luken
bzw. Löcher zu finden.[62]
Es ist unbestritten, daß Zyklon B in erheblichen Mengen an KZs geliefert
wurde. Wenn dieses Mittel nicht zur Tötung von Menschen eingesetzt wurde, wofür
wurde es dann gebraucht? Nun, während des Krieges grassierte in weiten Teilen
Europas eine verheerende Typhus-Epidemie. Typhus, oft auch epidemisches
Fleckfieber oder Flecktypus genannt, ist eine lebensbedrohliche
Erkrankung, deren Erreger (Rickettsia
Prowazekii) durch Läuse übertragen werden. Die Entlausung von
Decken, Matratzen, Kleidung und Unterkünften, sowie der Lagerinsassen und
der Wachmannschaft, war demnach eine absolut lebensnotwendige Maßnahme. Dies
erklärt auch, warum die Lagerverwaltungen Hinweise wie "Eine Laus – dein
Tod" oder "Halte dich
sauber" an den Wänden der Duschräume anbringen ließ.
Etablierte Holocaust-Experten wie z.B. J.-C. Pressac räumen ein, daß 95 -
98% des in die Lager gelieferten Zyklon B nicht zur Tötung von Menschen,
sondern als Insektizid eingesetzt wurde (siehe Fußnote
37). Dieses Mittel wurde der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge primär
eingesetzt, um die Typhus-Epidemie in den Lagern zu bekämpfen, also um das
Leben der Insassen zu erhalten. Mit einem winzigen Rest (2-5%) dieses
Insektizids sollen dann jene Menschen getötet worden sein, deren Leben man
vorher mit dem gleichen Mittel erhalten wollte.
Die offizielle Geschichtsschreibung ist also nicht in der Lage, den
Einsatz der Tatwaffe im "größten Mordfall aller Zeiten" schlüssig zu erklären.
Etablierte Historiker beschränken sich lieber darauf, Lieferscheine,
Rechnungen und leere Dosen eines heute noch gebräuchlichen Insektizids als
"Beweise” für den Holocaust hinzustellen. Auch folgende Frage wird meist nicht
beantwortet: Falls es wirklich einen Plan zur industriell angelegten Vernichtung
von Menschen gab, warum wurde ausgerechnet ein schwerfällig wirkendes
und umständlich zu handhabendes Insektizid eingesetzt? Es stand doch eine
ganze Palette hochwirksamer chemischer Kampfstoffe (z.B. Tabun, Sarin
oder Soman) zur Verfügung, die übrigens von Deutschland in keinem einzigen Fall
eingesetzt wurden, auch nicht für militärische Zwecke.
Bei jeder Untersuchung eines herkömmlichen Mordfalls wird eine
forensische Analyse der Tatwaffe durchgeführt, um den Tathergang möglichst
zweifelsfrei rekonstruieren zu können. Doch bei der Aufklärung des "größten
Mordfalles aller Zeiten" hielten die Ankläger und Richter in Nürnberg eine
genaue Untersuchung der Tatwaffe, mit der angeblich Millionen von Menschen
umgebracht wurden, für nicht erforderlich. Das IMT-Statut gibt dieser skandalösen
Mißachtung elementarster juristischer Prinzipien den Anstrich von Legitimität,
ersetzt aber keineswegs fehlende forensische Beweise.
Für die Behauptung, in Auschwitz und in anderen KZs seien Millionen von
Menschen in eigens dafür eingerichteten Gaskammern getötet worden, gibt es
keinen einzigen materiellen Beweis, der einer unabhängigen Untersuchung
standhalten würde. Der amerikanische Experte für Exekutionstechnik Fred Leuchter war der erste politisch und
wirtschaftlich unabhängige Gutachter, der etliche Gaskammern untersuchte,
um festzustellen, ob die Gegebenheiten vor Ort mit der offiziellen
Darstellung des Holocaust in Einklang gebracht werden können. Es folgen
einige wichtige Befunde aus dem 1988 erschienenen Leuchter-Report[63]:
Die beiden Türen der Gaskammer im Stammlager Auschwitz sind herkömmliche
Holztüren. Türklinken befinden sich innen wie außen. Einen speziellen
Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, um
ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas zu verhindern. Eine der Türen hat im
oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas (linke Abbildung). Es
sei der Phantasie des Lesers überlassen, wie lange eine solche Tür der
Todespanik von ca. 900 Menschen standhalten würde.
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"Gaskammer"-Tür im KZ Auschwitz |
Gaskammer-Tür in einem
Gefängnis |
Ferner gehen die
Türen des Raumes, der als Gaskammer bezeichnet wird, nach
innen auf. Man versuche, sich eine Vergasung, die angeblich über
Jahre hinweg mehrmals
täglich stattfand, bildlich vorzustellen:
Bis zu
900 Menschen lassen sich in die Gaskammer hineinpferchen und schließen dann
die Tür von innen. Nach der Vergasung könnten die Türen - wenn
überhaupt - nur mit größter Mühe geöffnet werden, denn die nun auf dem
Boden liegenden Körper würden die Türen blockieren. Es ist
sehr unwahrscheinlich, daß eine solch dilettantische
Konstruktion auch nur einen einzigen Tag lang für den unterstellten
Zweck hätte eingesetzt werden können. Zum Vergleich ist auf dem rechten
Bild die Tür einer Gaskammer zu sehen, die in Dellaware, USA für
Einzelexekutionen eingesetzt wurde (amerikanische Technologie der 1930er
Jahre).
Blausäure, der eigentliche Wirkstoff des Insektizids Zyklon B, ist nicht
nur toxisch für Insekten, Tiere und Menschen, sondern auch chemisch äußerst
aggressiv und geht mit mineralischen Stoffen langzeitstabile Verbindungen
ein. Im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer müßten also Rückstände der Blausäure
(Zyanidverbindungen) nachzuweisen sein, falls dieser Raum tatsächlich über
Jahre hinweg dieser Substanz ausgesetzt war. Leuchter entnahm folgerichtig
Proben aus verschiedenen Gebäuden, insbesondere aus den angeblichen
Gaskammern sowie aus den Entlausungskammern. In letzteren wurde Zyklon
B zur Entlausung von Decken, Matratzen und Kleidung eingesetzt.
Die Proben wurden versiegelt an ein analytisches Labor geschickt, wo ein
Chemiker namens Dr. James Roth, der keine Ahnung vom Ursprung der Proben hatte,
den Zyanidgehalt ermittelte. Die Analysen ergaben extrem hohe
Zyanidkonzentrationen im Mauerwerk der Entlausungskammer, aber nur
unbedeutende Spuren im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer. Durch dieses
Ergebnis wurde die Gaskammerthese erstmals mit analytischen Methoden
widerlegt[64].
Als Antwort auf den Leuchter-Report unternahm das Krakauer Institut für
Gerichtsmedizin im Auftrag des Museums Auschwitz einen verzweifelten Versuch,
die Gaskammerthese zu retten. Die Krakauer Gutachter setzten (vermutlich
absichtlich) eine Analysenmethode ein, mit der nur die wasserlöslichen
Zyanidverbindungen nachgewiesen wurden. Die wasserunlöslichen, langzeitstabilen
Eisenzyanid-Verbindungen, die Fred Leuchter nachgewiesen hatte, wurden in
der Untersuchung des Krakauer Instituts schlichtweg ignoriert.
Da das Krakauer Gutachten eine quantitative Aussage über den Zyanidgehalt
im Mauerwerk der Gaskammern nicht zuläßt, ist diese Analyse keineswegs geeignet,
den Leuchter-Report zu widerlegen. Falls die Krakauer Wissenschaftler den
Unterschied zwischen langzeitstabilen und wasserlöslichen Zyanidverbindungen
nicht kennen, so müssen sie sich grobe Unprofessionalität vorhalten lassen.
Sollte dieser Unterschied auch beim Krakauer Institut für Gerichtsmedizin
bekannt sein, so liegt der Schluß nahe, daß es sich bei diesem Gutachten um ein
politisch motiviertes Gefälligkeitsgutachten handelt.
Die Bestimmung des Zyanidgehaltes im Mauerwerk
verschiedener Gebäude des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau ist eine
wissenschaftlich einwandfreie Methode, die Gaskammerthese entweder zu bestätigen
oder zu widerlegen. Diesen Ansatz verfolgte 1991-1993 der Diplom-Chemiker Germar
Rudolf parallel zu seinen Forschungen im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er
damals im Fach Anorganische Chemie am Max-Planck-Institut für
Festkörperforschung in Stuttgart betrieb. In der anfangs hoch gelobten Arbeit
kommt Rudolf zum gleichen Ergebnis wie Fred Leuchter: Extrem hohe
Zyanidkonzentration in den Entlausungskammern aber kaum meßbare Spuren in den
Räumen, die angeblich den corpus
delicti des Holocaust darstellen[65].
Spätestens nach Vorliegen des Rudolf-Gutachtens kann die These vom industriell
angelegten Genozid in eigens dafür eingerichteten Gaskammern nicht mehr
aufrecht erhalten werden.
Doch dann passierte etwas sonderbares im Falle des jungen Chemikers
Germar Rudolf: Nach einer Beschwerde des Zentralrats der Juden beim Leiter der
Max-Planck-Gesellschaft folgte die fristlose Entlassung des Doktoranden, der
weder vorbestraft war, noch durch politische Ambitionen auffiel[66].
Kurz nach seiner Entlassung wurde Germar Rudolf wegen Volksverhetzung
angeklagt und zu 14 Monaten Gefängnis (ohne Bewährung) verurteilt, weil seine
methodisch korrekt durchgeführte wissenschaftliche Arbeit zu "falschen
Schlußfolgerungen” führte[67].
Rudolfs Strafverteidiger
beantragte während der Verhandlung, das Gericht möge die seinem Mandanten zur
Last gelegten Vergehen anhand eines unabhängigen Gutachtens nachweisen. Dieser
durchaus naheliegende Beweisantrag wurde unter Hinweis auf die "Offenkundigkeit"
des Holocaust abgelehnt.
Bei
der Verfolgung sogenannter "Holocaust-Leugner" greift die politische Justiz der
BRD mittlerweile zu sehr fragwürdigen Mitteln. So z.B. mußte der Rechtsanwalt
Jürgen
Rieger, der einen ähnlichen Beweisantrag stellte, sich plötzlich
selbst wegen "Volksverhetzung" verantworten. Und dies, obwohl Rieger nichts
weiter tat, als das Recht seines Mandanten auf einen fairen, rechtsstaatlichen
Prozeß einzufordern. Daß diese Verhöhnung international anerkannter juristischer
Grundsätze sogar vom obersten deutschen Strafgericht, dem BGH[68]
bestätigt wurde, wirft ein zwiespältiges Licht auf das Selbstverständnis des
Rechtsstaates BRD.
Germar
Rudolf geriet zwar wegen seiner Forschungstätigkeit in die Mühlen der
politischen Justiz, doch sein Gutachten ist bis heute nicht widerlegt. Selbst
der Hollywood-Regisseur
Steven
Spielberg hat das Ergebnis des Rudolf-Gutachtens zur Kenntnis genommen und
(zumindest unausgesprochen) akzeptiert. In seinem Film "Die
letzten Tage" (The Shoah
Foundation, USA 1999) stellt Spielberg nämlich per Einblendung klar, daß
die heiligste Halle des Mythos Holocaust, die Gaskammer von Auschwitz, eine
"Rekonstruktion" sei. Eine Erklärung, warum dieser Raum vier
Jahrzehnte lang als "Original" hingestellt wurde, bietet Spielberg seinen
Zuschauern allerdings nicht.
Wohl unter dem Eindruck dieser neuen Erkenntnisse sah sich die in England
lebende jüdische Historikerin und Journalistin Gitta Sereny erst neulich zur Feststellung
bemüßigt, Auschwitz sei ein "schrecklicher Ort, aber kein
Vernichtungslager" gewesen[69].
Diesen ersten zaghaften Zugeständnissen werden zweifelsohne weitere
klärende Worte von etablierten Historikern folgen.
Treblinka, etwa 120 km nordöstlich von Warschau gelegen, gilt heute als
das zweitwichtigste "Vernichtungslager" nach Auschwitz. Dort wurden
angeblich ca. 900.000 Juden mit Dampf, in Vakuumkammern, mit
Preßlufthämmern, mit den Abgasen eines U-Boot Motors sowie mit anderen recht
phantastisch anmutenden Mitteln umgebracht. Zwar soll an der Stelle des
ehemaligen KZ Treblinka ein beeidruckendes Monument an diese schier unglaubliche
Vernichtungsaktion erinnern, doch sowohl von der Tatwaffe, als auch von den Opfern
fehlt jede Spur.
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Stelle des angeblichen Massengrabes
von Treblinka |
Einige Historiker erklären die äußerst dürftige Beweislage wie folgt: Da
es in Treblinka kein Krematorium gab, wurden die Toten erst in einem
riesigen Massengrab verscharrt. Als das Lager aufgegeben werden sollte, habe
Himmler die Wachmannschaft angewiesen, alle 900.000 Leichen zu exhumieren und zu
verbrennen. Jeweils 2.000 bis 2.500 Leichen wurden dieser
Schilderung zufolge auf riesigen Eisenrosten vollständig zu Asche
verbrannt. Als Brennstoff soll frisch geschlagenes Holz
gedient haben, denn weder Kohle noch trockenes Brennholz war
verfügbar. Die angeblichen Gaskammern, wurden ebenfalls
spurlos beseitigt[70].
Diese nicht gerade plausible Darstellung wird weder durch
zeitgenössische Luftaufnahmen, noch durch forensische Untersuchungen untermauert. Um diesen Widerspruch zu klären, führte ein Team
australischer Forscher im Oktober 1999 eine umfassende archäologische
Untersuchung des gesamten Lagergeländes durch. Da Grabungen an der Stelle des Denkmals nicht gestattet
sind, wurde zu diesem Zweck ein modernes Bodenradar-Gerät eingesetzt. Diese
Technologie has sich seit Jahren bewährt und wird u.a. von Geologen,
Archäologen, Bauingenieuren und Kriminologen verwendet, um z.B. nach
vergrabenen Gegenständen zu suchen, oder um ganz generell die
Bodenbeschaffenheit an einer bestimmten Stelle zu analysieren.
Die australischen Forscher konnten in dem Areal, wo sich ein gigantisches
Massengrab befunden haben soll, keinerlei Störungen der Erdschichten
erkennen; der Boden ist seit mindestens 100 Jahren bis in 6 Meter Tiefe völlig
unberührt. Außerdem wurden dort weder menschliche Überreste, noch Spuren der
behaupteten Exhumierung und Verbrennung von ca. 900.000 Menschen gefunden.[71]
Das Ergebnis dieser archäologischen Untersuchung bestätigt die
Feststellung, zu der John C Ball bereits in den 1980er Jahren aufgrund der
Auswertung von alliierten Luftaufnahmen (siehe Fußnote 28) gelangte: Das KZ
Treblinka war kein Vernichtungslager, sondern ein relativ kleines und
unbedeutendes Transitlager, das bereits 1943 aufgegeben wurde.
Augenzeugenberichte sind voll von schauerlichen Berichten über
flammenspeiende und rauchende Krematorien, obwohl diese nachweislich weder
Flammen, noch sichtbaren Rauch ausstoßen.
Das Klischee von rauchenden
Krematorien ist so weit verbreitet, daß einige Interessengruppen selbst vor
Fälschungen nicht zurückschrecken, um die zahlreichen absurden
Zeugenaussagen zu "retten". Das rechte der unteren beiden Bilder ist eine
solche Manipulation, die im Mai 2000 auf der Internet-Seite des Simon Wiesenthal Center veröffentlicht wurde. Dem Betrachter
soll der Eindruck vermittelt werden, im Hintergrund dieser Menschengruppe
"warte" ein Krematorium mit rauchenden Schloten auf sie.
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Auschwitz Album (1978) Klarsfeld Foundation, |
"Rauchende
Krematorien":
Internet-Seite
des
Simon Wiesenthal Center (Mai 2000) |
Die Krematorien der KZs werden oft als ein wichtiger Beweis für die
unterstellte planmäßige, industriell angelegte Judenvernichtung
herangezogen. Doch das Vorhandensein von Krematorien läßt nur eine Aussage über
die Bestattungsart in den Lagern zu, nicht aber Rückschlüsse auf die
Todesursache der Lagerinsassen.
Typhus war eine der häufigsten Todesursachen in den Lagern. Insbesondere
in Auschwitz, wo 65% der Todesfälle auf die damals grassierende Typhus-Epidemie
zurückzuführen sind, wurde ein Krematorium dringend benötigt. Eine
Erdbestattung war wegen der Seuchengefahr sowie wegen des hohen
Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 1,5 m) absolut nicht möglich. Im übrigen
geht die Einäscherung von toten Gefangenen auf die Kaiserzeit zurück, es ist
keine Erfindung der SS.
Jean-Claude Pressacs Untersuchung der Krematorien von Auschwitz (siehe
Fußnote 37) führte dazu, daß die offiziell genannte Zahl der Auschwitz-Toten von
4 Millionen auf ca. 1 Million, also um ca. 75% nach unten korrigiert wurde.
Carlo Mattogno und Franco Deana haben sich mit Pressacs Arbeit kritisch
auseinandergesetzt und kommen in einem detaillierten technischen Bericht zu
dem Schluß, daß selbst diese Zahl wesentlich zu hoch gegriffen ist[72].
Eine realistische Einschätzung der Gegebenheiten vor Ort (insbesondere auch der Kapazität der Krematorien) stützt die These unabhängiger Forscher, daß die 1989 wieder aufgetauchten amtlichen Totenbücher die wahrscheinliche Zahl der Auschwitz-Opfer am genauesten wiederspiegeln, daß also während der gesamte Betriebszeit des KZ Auschwitz ca. 100.000 Menschen umkamen. Auch dies ist eine entsetzlich hohe Zahl, die hier in keiner Weise beschönigt werden soll, doch im Lichte dieser neuen Erkenntnisse ist die zentrale These des Holocaust vom unterstellten planmäßigen, industriell angelegte Morden, nicht länger haltbar.
|
It is error alone which needs the
support of government. Truth can stand by itself. |
Wie hier anhand einiger Beispiele gezeigt wurde, steckt die derzeitige
Darstellung des Holocaust voller unerklärlicher Widersprüche. Daher wäre es
dringend geboten, ein fachlich kompetentes, sowie politisch und finanziell
unbefangenes Expertenteam damit zu beauftragen, ein konsistentes Bild der
Geschichte von 1933 bis 1945 zu erarbeiten.
Doch die Reaktion etablierter Historiker, Politiker und Journalisten auf
neue Erkenntnisse zum Thema Holocaust läuft meistens nach folgendem Schema ab:
Erst werden unabhängigen Forschern unlautere Motive unterstellt, gleichzeitig
wird versucht, mit spitzfindigen Argumenten die Bedeutung neuer
Erkenntnisse herunterzuspielen. Wenn das nichts fruchtet, wird
ein Strafrichter bemüht, um den Meinungsdelinquenten mundtot zu machen und
finanziell zu ruinieren.
Das juristische Instrument dieses rücksichtslosen Gesinnungsterrors
ist fast immer §130 StGB,[73]
[Volksverhetzung]. Bis 1994 fand dieser Paragraph nur Anwendung, falls sich
jemand beleidigend oder tatsächlich volksverhetzend über bestimmte
ethnische oder religiöse Gruppen äußerte. Das bloße Anzweifeln der
offiziell propagierten Geschichtswahrheit war nicht verboten.
Der
Fall des Oberstudienrates
Günter Deckert
aus Weinheim war Auslöser für eine dramatische Verschärfung des §130 StGB.
Günter Deckert gelangte ins
Fadenkreuz der politischen Justiz, weil er im November 1991 auf einer öffentlichen Versammlung "mit zustimmender Gestik und
Mimik" einen Vortrag des Amerikaners Fred Leuchter ins Deutsche
übersetzte.
Deckert wurde daraufhin vom Landgericht
Mannheim wegen Volksverhetzung zu 12 Monaten Haft verurteilt. Das oberste
deutsche Strafgericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hob das Urteil am 15. März 1994 auf und befand, die
Äußerungen und Handlungen Deckerts stellten keine Volksverhetzung dar, da eine
Beleidigung fehle.
Der Zentralrat der Juden in
Deutschland kritisierte das BGH-Urteil öffentlich und forderte mit
allergrößtem Nachdruck eine Verschärfung des Strafgesetzes[74].
Nach einer ungewöhnlich kurzen Beratungszeit ergänzte der Bundestag den
§130 StGB gemäß den Wünschen und Vorgaben des Zentralrats der Juden.
Seit dem 1. Dezember 1994 kann jeder, der auch nur allgemeine
Zweifel an der gerade aktuellen Darstellung des Holocaust äußert, anhand des
§130, Abs. 3 StGB ("Lex Auschwitz") mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft
werden.
Damit war das juristische Instrument für ein erneutes Aufrollen des
Deckert-Prozesses perfekt. Im April 1995 wurde der Fall vor dem Landgericht
Karlsruhe nach dem wesentlich verschärften § 130 StGB neu verhandelt. Da nun
schon allgemeine Zweifel an der offiziellen Geschichtswahrheit hart bestraft
werden konnten, gab sich Staatsanwalt
Heiko Klein überhaupt keine Mühe, Deckert den Tatbestand der
Volksverhetzung nachzuweisen. Er stellte ihm vor Gericht lediglich folgende
Frage:
"Glauben
Sie an die Gaskammer?"
In Anlehnung and das Nietzsche-Zitat "Glauben, heißt nicht wissen wollen" antworte Deckert:
"Ich will wissen"
Diese knappe Entgegnung wurde mit einer Haftstrafe von 2 Jahren ohne
Bewährung quittiert. Wegen seiner "unbelehrbaren" Haltung hat Günter Deckert
bereits 5 Jahre im Hochsicherheitstrakt der JVA Stuttgart-Stammheim verbracht[75].
Seit Inkrafttreten der "Lex Auschwitz" läuft die politische
Verfolgungsmaschinerie der BRD wie geschmiert. Laut
Verfassungsschutzbericht wurden von 1994 bis 2000 über 62.000 Menschen wegen Meinungsdelikten
strafrechtlich verflogt. Nur zwei Beispiele seien hier genannt, um zu
veranschaulichen, welch bizarre Züge die politische Justiz der BRD
mittlerweile angenommen hat:
Ein schlesischer Vertriebener wurde von einem Juso-Aktivisten
namens Ismail Ertug angezeigt,
weil er in einer Versammlung der Schlesischen Landsmannschaft die Vertreibung
von 15 Millionen Deutschen mit dem Holocaust verglich. Das Amtsgericht Amberg
verurteilte den 78-jährigen Walter
Sattler zu einer Geldstrafe von 16.000 DM[76].
Das Urteil wurde rechtskräftig.
Wolf Andreas Heß
wurde wegen Volksverhetzung angeklagt, weil er ein
Interview mit seinem inzwischen verstorbenen Vater ins Internet
stellte. Sein Vater äußerte in diesem Interview die
Meinung, im KZ Dachau sei eine Gaskammer nie in Betrieb gewesen. Obwohl diese
Auffassung bereits seit 1960 von etablierten Historikern vertreten wird, hat das
Amtsgericht München den 23-jährigen Studenten am 24. 1. 2002 wegen "Leugnung des
Holocaust" zu einer Geldstrafe von 1.350 Euro verurteilt[77].
Warum
die Staatsmacht der BRD an der äußerst widersprüchlichen Darstellung des
Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige
Feuilleton-Chef der FAZ, bereits 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in
panischer Betroffenheit so formuliert:
"Wenn
Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine
Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch
wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik
ihre Legitimität"[78]
Treffender kann man die Agonie eines in einem Lügengebäude gefangenen Regimes kaum beschreiben. Da so gut wie alle Fachhistoriker, die sich in Deutschland mit dem Thema Holocaust auseinandersetzen, Beamte (also personalrechtlich und finanziell abhängige Diener dieses Systems) sind, ist eine sachliche und unbefangene Erörterung dieser Thematik von offizieller Seite wohl kaum zu erwarten.
Dennoch sind
sich mittlerweile viele ausländische Historiker durchaus im klaren, daß die
gegenwärtige Darstellung des Holocaust dem Untergang geweiht ist. Die
folgende Aussage von Jean-Claude Pressac spricht für sich.
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"Pfusch, Übertreibung, Auslassung und
Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden
unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle
Gewißheit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar
triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang
geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig… Es ist zu
spät!"[79] |
An dieser Stelle sei ausdrücklich klargestellt,
daß es keineswegs die Absicht der Verfasser ist, die Entrechtung,
Vertreibung und Ermordung zahlloser unschuldiger Menschen in der Zeit von
1933 bis 1945 zu leugnen, zu rechtfertigen oder zu verharmlosen. Auch wird
hier nicht der Anspruch erhoben, endgültige Antworten auf komplexe Fragen zu
geben.
Ein staatlich geplanter Genozid ohne
Befehl, ohne Plan, ohne Etat?
Die physische Vernichtung der Juden Europas wird häufig als ein zentrales
Ziel der NS-Diktatur bezeichnet. Doch es gibt bis zum heutigen Tage keinen
einzigen dokumentarischen Beleg dafür, daß Adolf Hitler die unterstellte Ausrottung
der Juden angeordnet hat, oder überhaupt davon wußte. In den tonnenweise von den
Siegermächten beschlagnahmten Unterlagen findet sich nicht der geringste
Hinweis darauf, daß es einen Plan, Befehl oder Etat, dafür gab, was heute
allgemein als "Holocaust" bezeichnet wird. (Nicht zu verwechseln mit der
Entrechtung und Deportation der Juden, die bestens dokumentiert ist, und
hier keineswegs in Abrede gestellt wird.) Die Behauptung, anläßlich der
Wannsee-Konferenz sei der "Holocaust" geplant worden, wird mittlerweile
selbst von dem angesehenen israelischen Historiker Jehuda Bauer als "alberne Geschichte"
bezeichnet. Zudem kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen
nachgewiesen werden, daß der am häufigsten zitierte dokumentarische Beweis
für den Holocaust (das Wannsee-Protokoll) nichts weiter ist, als eine plumpe
Fälschung.
Sechs Millionen Morde und kein einziger
gerichtsmedizinischer Nachweis?
Bei jedem herkömmlichen Mordfall wird eine Autopsie durchgeführt.
Hingegen wird das "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte" durch
keinen einzigen gerichtsmedizinischen Befund belegt. Kein Historiker hat
jemals einen Gerichtsmediziner zitiert, der auch nur einen einzigen
Todesfall durch Zyklon B ("Vergasung") nachgewiesen hat[80].
Sechs Millionen Morde und keine Spur
einer Mordwaffe?
Für die Behauptung, in deutschen KZs seien Millionen Menschen fabrikmäßig
in eigens dafür eingerichteten Gaskammern mit Zyklon B getötet worden,
gibt es keinen einzigen Beweis, der einer unabhängigen,
wissenschaftlichen Untersuchung standhalten würde. Bis zum
heutigen Tage ist weder ein Bauplan, noch eine Betriebsanleitung, und auch kein
einziges Foto einer tatsächlich in Betrieb gewesenen Gaskammer gefunden
worden. Dies veranlaßte Prof. Robert
Faurisson bereits vor mehr als 20 Jahren dazu, die Achillesverse des
Mythos Holocaust in einem einzigen Satz zusammenzufassen: "Zeige mir oder zeichne mir eine
[echte]
Nazi-Gaskammer."
Absurde Zeugenaussagen, erfolterte
Geständnisse?
Die Zeugenaussagen und Geständnisse, die oft als Beweis für den Holocaust
angeführt werden, hätten nicht die geringste Chance, in einem
rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren zugelassen zu werden. Alle wichtigen
Zeugen, deren Aussage je in einem Kreuzverhör überprüft wurde, verwickelten sich
so sehr in Widersprüche, daß sie schließlich ihre ursprünglichen Behauptungen
zurücknehmen oder revidieren mußten. Die wichtigsten und am meisten zitierten
Tätergeständnisse kamen durch Folter bzw. Erpressung zustande.
Der Holocaust: Ein singuläres Ereignis der
Weltgeschichte?
Der jüdische Journalist und Agent Provocateur Henryk M. Broder schrieb zu diesem Thema: "Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren." Nun, wenn man bedenkt, daß bei einem einzigen alliierten Bombenangriff auf eine deutsche Stadt (Dresden, 13. Februar 1945) höchstwahrscheinlich genauso viele Menschen ums Leben kamen, wie während der gesamten, fünfjährigen Betriebszeit des KZ Auschwitz, ist man geneigt, dieser nicht gerade charmanten Charakterisierung zuzustimmen.
Ersatzreligion Holocaust?
Einige evangelische Theologen haben sich den Ausspruch "Gott ist tot" zu
eigen gemacht, und begründen diese für Kleriker paradoxe atheistische
Haltung damit, daß Gott, wenn es ihn wirklich gäbe, die nach Auschwitz rollenden
Züge angehalten hätte[81].
Mit solchen scheinbar philosophisch tiefgründigen Äußerungen verletzen
deutsche Pfarrer die religiösen Gefühle von Millionen Christen.
Andererseits hat ein offiziell propagierter Mythos seit einiger Zeit die
typischen Merkmale einer Religion angenommen:
Der Glaube an den Holocaust wird über Wissen gestellt; Ungläubige
werden um den Preis der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit
unnachgiebig verfolgt.
Mythos Holocaust: Cui Bono?
Wer könnte ein Interesse daran haben, ein Detail der Geschichte, das erst seit 1979 "Holocaust" genannt wird, propagandistisch aufzubauschen? Norman Finkelstein, ein Professor für Politikwissenschaften aus New York versucht in seinem Buch The Holocaust Industry,[82] diese naheliegende Frage zu beantworten.
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Finkelstein |
Finkelstein nennt den Holocaust einen erpresserischen Schwindel, den
jüdische Organisationen gezielt einsetzen, um immer weitere
Entschädigungszahlungen zu fordern, sowie um Immunität gegenüber jeglicher
Kritik zu erlangen. Das derzeitige Verhalten Israels zeigt recht deutlich,
wie sehr sich das auserwählte Volk über jegliche Kritik erhaben fühlt.
Jeder andere Staat in Nahost, der nach Massenvernichtungswaffen greift,
zahllose UN-Resolutionen willkürlich mißachtet, widerrechtlich Land
besetzt, die dort ansässige Zivilbevölkerung vertreibt und brutal unterdrückt, wäre von den USA längst
in die Steinzeit zurückgebombt[83]
worden. Finkelstein wörtlich:
"Der Holocaust ist eine unersetzliche
ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten
Staaten der Welt, in dem die Menschenrechte der nichtjüdischen Bevölkerung
auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem ‘Staat der Opfer’ geworden. Die
einflußreichste ‘ethnische Gruppe’ in den USA hat ebenfalls den Status von
Opfern erlangt. [...] Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche
Dividenden ab - insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie
gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag."
Finkelstein, ein Sohn jüdisch-polnischer Einwanderer, die das KZ
Treblinka überlebt haben, schließt sein Buch mit folgender Feststellung:
"Die Herausforderung unserer Zeit ist es, den Holocaust zu einem Thema zu machen, das sachlich erörtert werden kann. Nur so können wir aus der Geschichte lernen."
Es bleibt zu hoffen, daß auch hierzulande ein intellektuell redlicher und
sachlicher Diskurs zum Thema Holocaust in nicht allzu ferner Zukunft möglich
sein wird. Die Deutschen hätten recht wenig aus ihrer Geschichte gelernt, wenn
sie die Erörterung eines so brisanten und allseits präsenten Themas radikalen
und ideologisch befangenen Gruppierungen überließen.
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Vorurteil ist es nicht verboten, diese Bücher für persönliche Studienzwecke
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|
Butz, Arthur |
Der
Jahrhundertbetrug |
|
Christopersen, Thies |
Die Auschwitz-Lüge |
|
Diwald, Helmut
|
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|
Faurisson, Robert |
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Finkelstein,
Norman |
Die
Holocaust-Industrie |
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Gabis, Tomasz |
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Gauss, Ernst (Hg.) |
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|
Graf, Jürgen |
|
|
Graf, Jürgen |
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Halow, Joseph |
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|
Harwood, Richard |
|
|
Irving, David |
Nürnberg - Die Letzte
Schlacht |
|
Kammerer, Rüdiger |
|
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Kardel, Hennecke |
Adolf Hitler, Begründer
Israels |
|
Laternser, Hans |
|
|
Lenz, Vera M. |
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|
Maser, Werner |
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|
Nicosia, Francis R. |
Hitler und der
Zionismus |
|
O'Keefe, Theodore J. |
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|
Porter, Carlos |
|
|
Rassinier, Paul |
Das Drama der Juden
Europas |
|
Rassinier, Paul |
|
|
Rassinier, Paul |
|
|
Roques, Henri |
|
|
Roques, Henry |
Günter Deckert. Der
nicht mit den Wölfen heulte |
|
Sanning, Walter |
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Schröcke, Helmut |
Kriegsursachen –
Kriegsschuld |
|
Stäglich, Wilhelm |
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Steffen, Werner |
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|
Walendy, Udo |
|
|
Weckert, Ingird |
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[1]
Boris
Polevoi, Das
Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945
[2]
Diese Anschuldigung wurde vom
US-Ankläger
Robert Jackson
am 21. Juni 1946
gegenüber Albert Speer bei den Nürnberger Prozessen
erhoben: IMT Band XVI, S. 529
[3]
IMT Dokument PS-3311; W. Grossmann, Die
Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau
1947;
Anti-Defamation League of B'nai B'rith, The Holocaust in History, The Record
1979;
The Black Book of Polish Jewry, 1946;
Isaiah Trunk, Jewish Responses New York 1982
[4]
Stefan Szende, Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945;
Simon Wiesenthal, Der
Neue Weg, 19/20, Wien 1946; The
Black Book of Polish Jewry, 1946; M. Tregenza, Belzec
Death Camp, The Wiener Library, 41-42, 1977; A. Silberschein, Die
Judenausrottung in Polen, Genf 1944
[5]
Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals
veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung "Armia Krajowa.";
zitiert von Yitzhak Arad,
Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.
[6] A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel Deutscher Strafprozesse, dtv München, 1978; Hanna Ahrend, Eichmann in Jerusalem, Reclam Leipzig 1990
[7]
IMT Dokument 3868 -
PS
[8]
Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung
entstandener Fragen (Überleitungsvertrag) vom 23.
10.
1954 Art. 7, BGBl, 31. 3. 55
[9]
Martin
Broszat, Keine
Vergasungen in Dachau,
Die
Zeit, Hamburg,
19. August
1960
[10] Tom Segev,
The Seventh Million - The Israelis and The
Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223
[11]
Hamburger Abendblatt, 25. 7. 1990; Jüdische Allgemeine
Wochenzeitung, 26. 7. 1990; Daily
Telegraph, London, Auschwitz
Deaths Reduced to a Million,
17.
Juli 1990; The Washington Times, Poland
Reduces Auschwitz Death Toll Estimate to 1 Million, 17.
Juli 1990
[12] Martin H. Glenn, The
Crucifixion of Jews Must Stop ["Die
Kreuzigung der Juden muß aufhören”],The American Hebrew, New York,
31. 10. 1919
[13]
Mark Weber, Pages
From The Auschwitz Death Registry Volumes: Long-Hidden Death Certificates
Discredit Extermination Claims, Journal
for Historical Review, Vol. 12, No. 3, 1992
[14] Franciszek Piper, Wie viele Juden, Polen, Zigeuner ...wurden umgebracht, Universitas, Krakau 1992. vgl. auch die Ausführungen von Robert Faurisson, »Wieviele Tote gab es im KL Auschwitz?«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 3(3) (1999), S. 268-272
[15] Hanson W. Baldwin, New York Times, 22. Februar 1948
[16]
Jehuda Bauer, The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992, S. 8
[17]
Johannes Peter
Ney, Das
Wannsee-Protokoll - Anatomie einer
Fälschung,
erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte,
Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994
[18] American Jewish Yearbook, Nr. 43; Walter Sanning, Die Auflösung der Juden Europas, Grabert 1983
[19] Diese Zahl wird u. a. in der Encyclopedia Britannica genannt
[20] Robert M. W. Kempner, Eichmann und Komplizen, Europa Verlag Zürich 1961
[21] Als Faksimile publiziert u. a. in: Peter Longerich, Die Wannsee-Konferenz von 20. Januar 1942" Edition Hentrich 1998
[22] Wortschöpfung des Historikers Golo Mann
[23] Siehe ausführliche Berichterstattung und Kommentierung in der Tagespresse vom Oktober und November 1999, z. B. FAZ vom 22. 10. 1999, Seite 2
[24] Johann Neuhäusler, Wie war das im KZ Dachau?, Kuratorium für das Sühnemal KZ Dachau, München 1981
[25]
Boris Polevoi, Das
Todes-Kombinat von Auschwitz,
Prawda, Moskau, 2. Februar 1945
[26]
Jürgen Graf, Was
geschah mit den nach Auschwitz deportierten, jedoch dort nicht registrierten
Juden?, Vierteljahreshefte
für freie Geschichtsforschung, Hastings, Nr. 2/2000, S.
140-149
[27] Aufnahme des US Militärs
Ref.
No. RG 373 Can D 1508, exp.
3055
[28] John C. Ball, Luftbild-Beweise, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994
[29] B.S. Chamberlin, Todesmühlen. Ein Versuch zur Massen-Umerziehung im besetzten Deutschland 1945-1946, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 29 (1981) S. 420-436
[30] Die Unabhängigen Nachrichten, Nr. 11 (1986), S. 11, berichteten, daß die Alliierten deutsche Aufnahmen von Leichenbergen des alliierten Terrorangriffs auf Dresden in ihrem Film Todesmühlen verarbeiteten, und zwar als vermeintlichen Beweis für die Massenmorde in den Konzentrationslagern
[31] IMT, Band XIII, S. 186ff
[32] Vgl. H. Springer, Das Schwert auf der Waage, Vowinckel, Heidelberg 1953, S. 178f.; P. Kleist, Aufbruch und Sturz der Dritten Reiches, Schütz, Göttingen 1968, S. 346; U. Walendy, HT Nr. 43, 1990, S. 12ff.
[33] Peter Märtesheimer, Ivo Frenzel (Hg.): Im Kreuzfeuer: Der Fernsehfilm 'Holocaust'. Eine Nation ist betroffen Fischer Frankfurt/M 1979
[34] Reuben Ainsztein, Jewish Resistance in Nazi Occupied Eastern
Europe, Barnes and Noble, 1974, S. 845
[35]
Raul Hilberg, Die
Vernichtung der europäischen Juden, Fischer
Taschenbuch
Verlag, Frankfurt 1997; zur Kritik siehe auch:
Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füßen, Raul
Hilberg und sein Standardwerk über den Holocaust, Castle Hill
Publishers, Hastings 1999
[36]
Eugen Kogon, Der
SS-Staat, Kindler,
Hamburg 1974
[37] Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz, Pieper, München 1994; zur Kritik siehe auch Herbert Vrebke, Auschwitz: Nackte Fakten, VHO, Berchem 1995
[38]
Jean Baynac, Faute
de documents probants sur les chambres à gaz, les historiens esquivent le
débat,
[Mangels
beweiskräftiger
Dokumente über die Gaskammern drücken sich die Historiker vor einer
Debatte]
Le
Nouveau Quotidien, Lausanne, 3. September 1996
[39]
David Irving, Nürnberg.
Die letzte Schlacht,
Grabert Tübingen 1996
[40] IMT Dokument 3249 PS
[41] IMT Dokument NI-11953
[42] Kirk Makin, Witness indecisive: Lawyer challenges crematoria theory Toronto Globe, 12. Januar 1985
[43] Rudolf Vrba, Ich kann nicht vergeben, Rütten & Loening, München 1964
[44] Dick Chapman Survivor never saw actual gassing deaths, Toronto Sun, 24. Januar 1985; Robert Faurisson, Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz.
[45]
Paul Rassinier, Das
Drama der Juden Europas,
Hans Pfeifer Verlag Hannover 1965
[46]
Ellie Wiesel, La
Nuit, Editions
de Minuit,
Paris, 1958
[47]
Ellie Wiesel, Legends
of our
Time,
Avon Books, New York
1968
[48]
Martin Niemöller, Der
Weg ins Freie,
Hellbach Verlag Stuttgart 1956
[49]
Der Spiegel, 1980, Bd. 41, Blaue
Paste - Ein Gutachten des BKA belegt: Im "Tagebuch der Anne Frank" ist
nachträglich redigiert worden
[50] Robert Faurisson, Is The
Diary of Anne Frank genuine?, Journal of Historical Review,
1985
[51]
Die Weltwoche, Zürich, Nr. 35, S. 46/47, 27. August 1998; Jürgen Graf,
Die Wilkomirski-Pleite, Vierteljahreshefte für freie
Geschichtsforschung 3(1) 1999, S. 88-90; siehe auch: Daniel Ganzfried, ...
alias Wilkomir
[52]
Germaine Tillion, Le
Système concentrationnaire allemand, Revue
d'Histoire de la Deuxième
Guerre mondiale,
Juli 1954
[53]
Rupert
Butler, Legions
of Death, Arrow
Books,
1983, S. 235 ff
[54]
Robert Faurisson, Wie
die Briten zu dem Geständnis von
Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz, gekommen
sind,
Deutschland in Geschichte und Gegenwart 35(1) (1987), S. 12-17
[55]
Martin Broszat,
Kommandant in Auschwitz,
dtv München 1983
[56]
G. Jagschitz, Gutachten in der Strafsache Hosnik, 1992, Landesgericht Wien,
AZ
20e Vr 14184, Hv 5720/90
[58]
Pery Broad, Auschwitz in den Augen der
SS, Kattowitz
1981
[59] Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Grabert Verlag Tübingen 1979
[60]
Zyklon B, chemisch gesehen in Blausäure getränktes
Kieselgur, war
bis 1979
die Markenbezeichnung der Firma DEGESCH (Deutsche
Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH,
Frankfurt am Main)
[61] Blausäure (Zyanwasserstoff, HCN) ist eine Flüssigkeit mit einen Siedepunkt von +27 °C
[62]
Ross Dunn u. Roger Boyes, Jewish
experts predict more battles to fight, The
Times, London, 12. April 2000
[63]
Fred A. Leuchter, An
Engineering Report on the alleged
Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau,
and Majdanek, Poland,
Samisdat Publishers, Toronto 1988
[64] Robert Faurisson, Der
Leuchter-Report. Ende eines Mythos
Journal of
Historical Review, 1988
[65]
Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten, Castle Hill
Publishers, Hastings (UK) 2001
[66]
Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr.
Hans F. Zacher, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft vom 22. Juni
1993,
siehe auch: Peter Dehoust,
Ignatz
Bubis - die Wahrheit, Nation
Europa,
Coburg 1998
[67]
zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm
Schlesiger, Der
Fall Rudolf,
Cromwell Press, Brighton, 1994 und Herbert Verbeke,
Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem (Belgien), 1996
[68] BGH-Urteil vom 10. April 2002, AZ: 5 StR 485/01
[69] Gitta Sereny, The German Trauma: Experiences and
Reflections, The Times, London, 29. 8. 2001
[70]
Ytzak Arad, Treblinka,
in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481,
ff
[71]
Richard Krege, "Vernichtungslager" Treblinka - Archäologisch
betrachtet, Vierteljahreshefte für freie
Geschichtsforschung, 2000;
The
Examiner, Poland's
Jews not buried at Treblinka,
Sydney,
24. Januar 2000
[72] Carlo Mattogno, Franco Deana, Die Krematoriumsöfen von
Auschwitz-Birkenau, erschienen
in: Grundlagen zur Zeitgeschichte,
Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen
1994
[73]
§130 Abs. 3, StGB im Wortlaut: Mit
Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine
unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in §
220a
[Völkermord] Abs.
1 bezeichneten Art in einer Weise, die
geeignet
ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung
billigt, leugnet oder verharmlost.
[74] Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juden verlangen Gesetzesänderung, 21. 3. 1994
[75] Henry Roques, Günter Deckert. Der nicht mit den Wölfen heulte, Germania Verlag 2000
[76] Peter Pragal, Das hätte nicht passieren dürfen, Berliner Zeitung, 19.07.2001
[77] Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 24. Januar 2002
[78]
Patrick Bahners, Objektive
Selbstzerstörung,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.
8. 1994
[79]
Diese Aussage stammt vom etablierten Auschwitz-Experten
Jean-Claude
Pressac,
zitiert in:
Valérie Igounet, Histoire du négationnisme
en France, Seuil, Paris 2000
[80] Theodore J. O'Keefe Die "Befreiung der Lager" -
Fakten gegen Lügen
[81] Die Theologin Dorothee Sölle ist eine bekannte Vertreterin dieser These.
[82] Original in englischer Sprache, bei Verso London 2000; dt. Fassung: Piper München 2001
[83] "bomb them back to the stone ages" war 1990 der Schlachtruf der USA vor Beginn des Golfkrieges
Das Kleingedruckte
Artikel
5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild
frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen
ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt."
Artikel 19 UN-Menschenrechtscharta:
"Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung;
dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie
über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und
Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."
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